Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen Zeitschriften Trillium Diagnostik (TD), Trillium Krebsmedizin (TK) und Trillium Immunologie (TI) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.

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Online CME-zertifizierte Fortbildung

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben. Außerdem bietet Ihnen unser Portal kostenlos zertifizierte Themen zur Weiterbildung an.

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Neue CME-Beiträge (Fragebogen als PDF zum Download):

Trillium Diagnostik Heft 3/2018

Vektor-übertragene Erkrankungen Teil II

Trillium Krebsmedizin Heft 4/2018:

Update zur aktuellen Molekular­pathologie des Lungenkarzinoms


Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

Kompakte Systeme für die Durchflusszytometrie (mit tabellarischer Übersicht)

Von der Forschung in die Routine

Die Durchflusszytometrie hat inzwischen ihren festen Platz in der Laboranalytik gefunden, obwohl sie zu den Techniken gehört, deren Automatisierung nicht einfach und vielleicht auch nicht immer sinnvoll ist. Es kommt auf die Art der Anwendung an. Die zehn hier tabellarisch vorgestellten kompakten Durchflusszytometer (DFZ) bilden einen guten Querschnitt durch das, was aktuell auf dem Markt der Forschungs- und Routinegeräte verfügbar ist.

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Aktuelle Printausgaben


Open Access

Trillium Diagnostik Heft 3/2018

Editorial: Hoffnung auf Heilung

Prof. Dr. Georg Hoffmann
Herausgeber

Wer die großen internationalen Kongresse der Hämato-Onkologie1 verfolgt, dem fallen vor allem zwei Leitmotive auf: die wachsende Bedeutung der „MRD2-Negativität“ als Prognosefaktor und die Hoffnung auf Heilung bei Erkrankungen, die bisher als unheilbar galten. 

Beide Aspekte sind eng miteinander verknüpft und führen dazu, dass die Labor­medizin bei Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle dieser Erkrankungen nun eine weit größere Rolle spielt als bisher. Mit unserem Schwerpunkt Häma­tologie wollen wir das Augenmerk auf dieses hoch aktuelle Arbeitsfeld richten: Es geht um die Bestimmung der minimalen Rest­erkrankung (MRD), also um die Frage, wie lange die Zahl der Tumorzellen durch eine Therapie unter der Nachweisgrenze gehalten werden kann. Die Definition der MRD hängt somit von der Sensitivität der Analytik ab. Diese liegt dank molekulardiagnostischer Verfahren heute bei 10-4 bis 10-6, d. h. bei einer malignen Zelle unter bis zu einer Million normaler Leukozyten. Beim Mikroskop ist es nur eine unter 100.

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Trillium Krebsmedizin Heft 7/2018

Editorial - Signifikant bessere Überlebensraten bei Kopf-Hals-Tumoren dank HPV und Immuntherapie

Martina Broglie Däppen

Dieses Heft von Trillium Krebsmedizin widmet sich schwerpunktmäßig den Tumoren des Kopf-Hals-Bereichs. In diesem Gebiet der Onkologie hat sich in den letzten Jahren durch die Erkenntnisse zur Bedeutung der HPV-Positivität für die Entstehung und das Management von Kopf-Hals-Karzinomen (S. 429), aber auch durch die Einführung der Checkpoint-Inhibitoren im palliativen und neuerdings auch kurativen Setting (S. 447) viel getan. Weitere Schwerpunkte in diesem Heft sind die Rolle der Chirurgie und der Strahlentherapie in Abhängigkeit von der Tumorlokalisation (S. 436), ein CME-Beitrag zur detaillierten Darstellung der (Molekular-)Pathologie von Speicheldrüsentumoren (S. 450) sowie ein Überblick über die Möglichkeiten der „Liquid Biopsy“ als künftiges minimal-invasives diagnostisches und prognostisches Nachweisverfahren aus Körperflüssigkeiten (Blut und Speichel, S. 460).

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Trillium Immunologie Heft 3/2018

Editorial: Immundefizienz und Autoinflammation

Prof. Dr. Bodo Grimbacher, Prof. Dr. med. Min Ae Lee-Kirsch

Die Entschlüsselung des humanen Genoms und die rasante Entwicklung molekulargenetischer Methoden, insbesondere des Next Generation Sequencing, haben die immunologische Forschung revolutioniert, und nicht nur zur Aufklärung zahlreicher monogen bedingter Defekte des Immunsystems geführt, sondern damit auch wesentlich zu unserem heutigen Verständnis der zellulären und molekularen Basis von Immunität beigetragen. Bereits in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, und damit mehr als zehn Jahre vor Erfindung der DNA-Sequenzierung durch Frederick Sanger, hatte der Immunologe Robert Alan Good – basierend auf seinen bahnbrechenden Erkenntnissen zur Rolle des Thymus für die Entwicklung des Immunsystems – die Agammaglobulinämie Bruton als Experiment der Natur bezeichnet. In der Tat haben klinische Beobachtungen an immundefizienten Patienten sowie die Identifizierung ursächlicher Genmutationen mittels Exom-Sequenzierung gegenwärtig einen wichtigen Stellenwert bei der Aufklärung pathogenetischer Zusammenhänge.


DGHO-Positionspapier Qualitätsgesicherte Molekulardiagnostik in der Onkologie

Die Diagnostik und Therapie maligner Erkrankungen befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Krebs spaltet sich zunehmend in eine Vielzahl...

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Wechsel im VDGH-Vorstand

Matthias Borst, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), ist im Oktober 2018 aus diesem Amt ausgeschieden....

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Weiterbildung lohnt sich – auch 2019!

Die zunehmend bunten Blätter an den Bäumen kündigen es an, dass sich das Jahr 2018 dem Ende neigt. Dementsprechend wurden in den vergangenen Wochen...

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Handlungsempfehlung für die Einführung der Agenda „Von der Biologie zur Innovation“

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag verpflichtet, die Nutzung von Prinzipien der Natur voranzutreiben und gemeinsam mit der Wirtschaft,...

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Erste Ergebnisse der Umfrage zur Laborreform

Der ALM e. V. sieht aufgrund der Erfahrungen seit der Umsetzung der ersten Stufe der Laborreform zum 1. April 2018 einen deutlichen Änderungsbedarf...

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Ein Plädoyer für standardisierte diagnostische Pfade

Je präziser die Verdachtsdiagnose, desto effizienter ist der Mitteleinsatz im Gesundheitswesen. Wie dies erreicht werden kann, war Gegenstand der...

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Passionierter Polyvalent

Seit bald 11 Jahren leitet Dr. med. Hans H. Siegrist als Präsident die Geschicke der FAMH, des Verbandes der medizinischen Laboratorien der Schweiz....

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Hot Topics rund um die EU IVD-Verordnung

Am 19. Oktober 2017 startete die Diagnostik Akademie ihr auf die Bedarfe der In-vitro-Diagnostik (IVD) zugeschnittenes Seminarprogramm. Den Auftakt...

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Erstlinienzulassung für Daratumumab-VMP beim Multiplen Myelom

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den vollhumanen, monoklonalen Antikörper Daratumumab (Darzalex®) zur Erstlinientherapie des Multiplen...

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Dabrafenib/Trametinib zur adjuvanten Therapie des Melanoms zugelassen

Die Europäische Kommission hat die Kombination des BRAF-Inhibitors Dabrafenib (Tafinlar®) und des MEK-Inhibitors Trametinib (Mekinist®) zur...

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Olaratumab als Erstlinientherapie in ESMO-Leitlinie Sarkome

Die neue Leitlinie der European Society for Medical Oncology (ESMO) zur Diagnose und Therapie von Weichgewebs- und viszeralen Sarkomen hat den...

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Lenvatinib zur Erstlinientherapie beim fortgeschrittenen oder inope­rablen Leberzellkarzinom zugelassen

Die Europäische Kommission hat den oralen Rezeptortyrosinkinase-Inhibitor (RTK-Inhibitor) Lenvatinib (Lenvima®) als Monotherapie...

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EMA akzeptiert Antrag auf Zulassungserweiterung für Elotuzumab in Kombination mit Pd beim Myelom

Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat aktuell einen Antrag auf Zulassungserweiterung (Typ-II-Variation) für...

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Bayer beantragt Zulassung von Larotrectinib zur Behandlung von Tumoren mit TRK-Fusionen in der EU

Bayer hat den Zulassungsantrag für Larotrectinib bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingereicht. Larotrectinib wurde zur Behandlung von...

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Antikörper-Toxin-Konjugat Gemtuzumab Ozogamicin zur Behandlung der therapienaiven CD33-positiven AML zugelassen

Das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Gemtuzumab Ozogamicin (Mylotarg®) wurde durch die Europäische Kommission zur Kombination mit Daunorubicin und...

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