Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen Zeitschriften Trillium Diagnostik (TD), Trillium Krebsmedizin (TK) und Trillium Immunologie (TI) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.

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Online CME-zertifizierte Fortbildung

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben.

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Neue CME-Beiträge (Fragebogen als PDF zum Download):

Trillium Diagnostik Heft 1/2019

Verbesserte Diagnostik des Diabetes mellitus

Trillium Krebsmedizin Heft 2/2019

Osteosarkome, Ewing-Sarkome und Rhabdomyosarkome bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen


Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

Komfortabel, sicher und vielseitig

Laborinformationssysteme

Viele Jahrzehnte Entwicklungsarbeit haben aus der Labor-EDV der 1970er-Jahre komplexe Laborinformationssysteme (LIS) gemacht, die nahezu alle Aufgaben im und die Kommunikation mit dem Labor unterstützen. Eine grafische Benutzerumgebung ist für alle teilnehmenden LIS genauso selbstverständlich wie eine sehr gut auf die Arbeitsabläufe im Labor abgestimmte Bedienerführung. Auch die Auswertung der Labordaten, beispielsweise zu statistischen Zwecken, ist sehr komfortabel geworden.  Für die flexible Abfrage von Laborwerten und Stammdaten kommen SQL und proprietäre Lösungen zum Einsatz.

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Juli 2019


26.07.2019 - 28.07.2019 in Bamberg

Pathologie im Priesterseminar (PiPS) 2019


August 2019


29.08.2019 - 31.08.2019 in Mannheim

53. Wissenschaftliche Tagung der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft e. V.


September 2019


02.09.2019 - 04.09.2019 in Münster

7th International Influenza Meeting


Aktuelle Printausgaben


Open Access

Trillium Diagnostik Heft 1/2019

Editorial: Ein Herz für Biomarker

Dr. Sabine Ramspott, Chefredakteurin

„Biomarker“ ist ein cooles Wort. Laut Pschy­rembel handelt es sich um ein „objektiv erkenn- und bestimmbares biologisches Merkmal ..., dessen Vorhandensein oder vermehrtes Vorkommen in Geweben und Körperflüssigkeiten ein unverwechselbares, physiologisches ... oder auf einen Krankheitszustand hindeutendes ... Kennzeichen ist“. Früher nannte man so etwas Laborwert, was aber zugegebenermaßen weniger cool klingt.

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Trillium Krebsmedizin Heft 2/2019

Das Mammakarzinom: ein Beispiel für die Vielfalt von Tumoren

Josef Gulden

Dass Tumoren eines bestimmten Organs nach einem festen, einheitlichen Schema behandelt werden können, ist heute eher die Ausnahme. In fast allen anderen Fällen hat sich eine vor zwei Jahrzehnten noch schwerlich vorstellbare Aufsplitterung der Diagnosen vollzogen: Tatsächlich entsteht bei Anwendung moderner molekularbiologischer Methoden manchmal der Eindruck, dass keine zwei Tumoren – selbst wenn sie aus dem gleichen Gewebe abstammen – identisch sind. Diese immer wieder erstaunliche Vielfalt an Tumorbiologien hat Konsequenzen nicht nur für die Prognose, sondern sie markiert vor allem in vielen Fällen Angriffspunkte, an denen der jeweilige Tumor verletzlich ist – sofern die Pharmakologie dazu passende Medikamente findet.

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Trillium Immunologie Heft 1/2019

Quo vadis – 10 Jahre Mikrobiomforschung in Deutschland

Prof. Dr. Dirk Haller

Das Interesse an Mikrobengemeinschaften im Darm ist fast so alt wie die Etablierung der Infektionsmedizin durch Pioniere wie Robert Koch oder Louis Pasteur Ende des 19. Jahrhunderts. Elie Metchnikoff spekulierte schon 1908 in seinem Buch „The Prolongation of Life: Optimistic Studies“ (Metchnikoff, 1908), dass die „intestinale Flora“ die Gesundheit und Lebensspanne des Menschen beeinflusst. Erst jedoch mit der Möglichkeit, keimfreie (d. h. sterile) Tiere zu halten, konnte die Frage, ob und wie kommensale Mikrobengemeinschaften die Gesundheit des Wirts beeinflussen, systematisch untersucht werden (Gustafsson, 1946; Reyniers et al., 1948).
Auf dieser Grundlage definierten Pioniere der Mikrobiomforschung moderne Konzepte der Mikroben-Wirt-Inte­raktion (Haller et al., 2002; Hooper et al., 2001; Savage et al., 1968; Tannock und Savage, 1976). Während der Begriff „Flora“ zwar umgangssprachlich immer noch genutzt wird, jedoch aber die Pflanzenwelt beschreibt, wird nun im Licht eines zunehmenden Interesses an diesem Thema der Begriff „Mikrobiota“ (Lane-Petter, 1962) als die wissenschaftlich adäquate Begrifflichkeit zur Beschreibung mikrobieller Ökosysteme verwendet. Interessanterweise wird dem Kommentar von Joshua Leder­berg und Alexa T. McCray (2001, The Scientist) über die sprachliche Verwendung von „omes“ als Geburtsstunde einer weiteren Begrifflichkeit, dem „Micro­biome“ (oder Mikro­biom), zugeschrieben, wobei eine gewisse Unschärfe in der historischen Zuordnung dieser Erstbeschreibungen verdeutlicht, dass die Mikrobiomforschung schon ein halbes Jahrhundert aktiv ist (Prescott, 2017).
Letztlich sind es neue Technologien wie Next Generation Sequencing (NGS), die es erlaubt haben, komplexe mikro­bielle Ökosysteme erschwinglich, schnell und in großer Zahl zu untersuchen, sowie vor allem deren Funktion über ihre phylo­genetische Zusammensetzung hi­naus zu definieren.


Willkommen auf der 6. Schweizer Labor-Olympiade

Wir befinden uns in einer Zeit mit enormen Herausforderungen in der Gesundheitsfürsorge: Das Wachstum der Bevölkerung und die zunehmende...

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Neuer VDGH-Vorstand und steuerliche Forschungsförderung

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Vor 9 Jahren als gemeinsames Projekt des DIW-MTA e. V. und des DVTA e. V. ins Leben gerufen, hat sich das Freiwillige Fortbildungszertifikat für...

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Branche präsentiert sich auf den 10. Deutschen Biotechnologietagen

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Labormedizin #moderndenken

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ZIM-Netzwerk des Jahres

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Laborreform führt zu Fehlanreizen

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Immunangriff auf die Schwangerschaft

Es gibt Frauen, die zwar leicht schwanger werden, aber ihr Kind in den ersten Monaten verlieren. Das gilt für fünf Prozent der Frauen mit unerfülltem...

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Multiple Sklerose (MS): Angriff auf die Schalt- und Speicherzentrale des Gehirns

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Infektionen im Säuglingsalter: Wie entwickelt sich das Immunsystem im Darm von Kindern?

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MHH-Kardiologen aktivieren Abwehrzellen, um Herzinfarkte besser zu behandeln.

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn ein Blutgerinnsel Gefäße im Herzen verstopft. Die dadurch entstehende Entzündung und Narbenbildung kann zu bleibender...

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Atherosklerose – Den Ursachen chronischer Entzündung auf der Spur

Prof. Oliver Söhnlein forscht am Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten über die molekularen Mechanismen chronischer...

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Alles im Gleichgewicht – Wie unser Immunsystem eine gesunde Mikro­biota im Darm aufrechterhält

Forschende des Exzellenzclusters Präzisionsmedizin für chronische Entzündungskrankheiten und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen...

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Wie Infektionserreger bei Sauerstoffmangel im Gewebe kontrolliert werden

Infiziertes Gewebe weist eine niedrige Sauerstoffkonzentration auf. Übliche Abwehrmechanismen des Körpers funktionieren dann nur noch eingeschränkt,...

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Ein Dogma fällt – Nahrung löst Immunantwort im Darm aus

Das muss die Fachwelt erst einmal verdauen: Unsere Nahrung löst im Dünndarm eine Immunantwort aus, die dadurch in Schach gehalten wird, dass die...

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