Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus und praxisorientierte Fortbildung in der Medizin. Mit seinen Zeitschriften Trillium Diagnostik (TD), Trillium Krebsmedizin (TK) und Trillium Immunologie (TI) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein. Die Trillium Akademie bietet Symposien und Workshops zu zukunftsweisenden Themen aus der Onkologie und der Labormedizin an.

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Online CME-zertifizierte Fortbildung

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben.

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Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

Aktuelle Marktübersicht: Digitale Pathologie

mit tabellarischer Übersicht von Scannern

Vor sieben Jahren erschien unser erster tabellarischer Vergleich digitaler Scanner. Von den acht damals vorgestellten Geräten waren sechs kompakt-integriert und nur zwei modular aus flexibel kombinierbaren Komponenten zusammengesetzt.

Die aktuelle Tabelle zeigt, dass mittlerweile vermehrt modulare Systeme auf den Markt kommen, die sich mit verschiedenen Mikroskopen und Kameras kombinieren lassen oder deren Scaneinheiten mit einer robotischen Zuführung ausgestattet werden können.

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Zur Tabellarischen Übersicht



Januar 2020


27.01.2020 - 28.01.2020 in Mainz

DELAB-Fachseminar AD / Marketing * für Einsteiger - Teil 2

29.01.2020 - in Frankfurt

AGO-Mamma State of the Art 2020


Februar 2020


05.02.2020 - 07.02.2020 in Seebruck-Seeon

DGHO Juniorakademie 2020


Aktuelle Printausgaben


Open Access

Trillium Diagnostik Heft 3/2019

Der Wandel der Zeit

Dr. Sabine Ramspott, Chefredakteurin

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Kompetenzprofil für die Leitung eines Labors stark gewandelt: Vor gut 20 Jahren, als diese Zeitschrift unter dem Titel „Labormanagement aktuell“ zum ersten Mal erschien, sahen sich labormedizinische Chefärzte in erster Linie als Wissenschaftler. Die finanzielle Situation war damals noch deutlich rosiger als heute, und um das Geld sowie die damit einhergehenden Managementaufgaben sollte sich die Verwaltung kümmern. 

Auch POCT war in den 1990er-Jahren für viele noch eher ein rotes Tuch, da man die kleinen Geräte als Konkurrenz zum Zentrallabor wahrnahm. Heute gehören Satellitenlabore und zentral verwaltete POCT-Geräte zum selbstverständlichen Angebot der meisten Labore

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Trillium Krebsmedizin Heft 5/2019

Seltene Tumoren: Die Lage ist nicht ganz hoffnungslos

Arndt Vogel

Seltene Erkrankungen sind in Europa definiert als Leiden, an denen jeweils weniger als fünf von 10.000 Menschen erkrankt sind. Die European Medicines Agency (EMA) bietet auf ihrer Website eine Tabelle mit Prävalenz-Daten solcher Erkrankungen. Das Projekt "Surveillance of Rare Cancers in Europe (RARECARE; www.rarecare.eu/rarecancers/rarecancers.asp) schlägt jedoch eine alternative Definition vor, die sich an der Inzidenz, also an den Neudiagnosen orientiert: Danach wären seltene Krebserkrankungen solche, die bei weniger als sechs von 100.000 Einwohnern pro Jahr dia­gnostiziert werden. Damit umgeht man das Dilemma, dass selten auftretende Erkrankungen, die regelmäßig geheilt werden und dadurch eine hohe Prävalenz aufweisen (z. B. Hodentumoren), in die Kategorie häufigerer Tumoren eingeordnet werden.

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Trillium Immunologie Heft 3/2019

Impfen gegen Infektionserkrankungen

Isabelle Bekeredjian-Ding

mpfstoffe gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der Medizin, weil gezielte Impfprogramme nicht nur Infektionserkrankungen verhindern, sondern Infektionserreger sogar ausrotten können. Beispiele wie die Polioimpfkampagnen der WHO vergegenwärtigen uns die Möglichkeiten, während das Wiederauftreten von Diphtherieerkrankungen in Ländern wie Venezuela oder Jemen uns vor Augen führt, wie fragil die Gesundheitssysteme sind, wenn der Impfschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. 

Am 7. Dezember 2018 verabschiedete der Europarat eine „Empfehlung zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten“ (2018/C 466/01). Der Anlass für diese Empfehlung lag in einer zunehmenden Impfmüdigkeit und -skepsis, die sich schleichend in Europa ausbreiten, und durch die entstehenden Impflücken die Gesundheit der europäischen Bevölkerung gefährden. Der Europarat ruft dazu auf, diesen Entwicklungen politisch und wissenschaftlich entschieden entgegenzutreten. Unter anderem sollen europaweit Maßnahmen getroffen werden, um die Impfraten zu steigern; durch verbesserte Systeme zur grenzüberschreitenden epidemiologischen Datenerhebung und Pharmakovigilanz soll Unsicherheiten in Bezug auf das Risiko-/Nutzen-Verhältnis von Impfungen entgegengewirkt werden. 


Medienpräsenz durch Reputation? Wie Journalisten wissenschaftliche Experten auswählen

Grippe, Antibiotika oder Ebola: Komplexe Wissenschaftsthemen bewegen die Menschen und sorgen in den Medien für Schlagzeilen. Journalisten und ihre...

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Rege Diskussion zur Masern-Impfpflicht in historischen Gemäuern

Unter dem Motto „Pflichtimpfung: Top oder Flop? – im Fokus von Evaluation und Digitalisierung“ kamen am 15. Oktober 2019 Wissenschaftler, Experten...

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Bispezifischer Antikörper gegen Prostatakrebs wird erprobt – Tübinger Mediziner starten Studie

Das Prostatakarzinom ist bei Männern die häufigste Krebserkrankung. Wenn der Tumor metastasiert, ist das Prostatakarzinom bisher nicht heilbar. Im...

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Erste Krebspatientin in Freiburg mit neuer Immuntherapie behandelt

Ärztinnen und Ärzte haben am Universitätsklinikum Freiburg erstmals eine neuartige Gentherapie gegen Krebs eingesetzt – mit großem Erfolg. Die...

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Darmbakterien könnten Entstehung von Multipler Sklerose beeinflussen

Tryptophan ist eine essentielle Amino­säure, die über die Nahrung aufgenommen werden muss. Stoffwechselprodukte des Tryptophans sind bei einer Reihe...

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Gleichgewicht finden: Mechanismus zur Kontrolle von Autoimmunität entdeckt

Das Immunsystem setzt auf B-Zellen und ihre Fähigkeit, Antikörper gegen ein extrem breites Spektrum von Krankheitserregern zu bilden. Diese breite...

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Strategie für Super-Antikörper für universelle Impfstoffe

Jedes Jahr im Herbst werden neue Impfstoffe gegen Grippe nötig, da die Viren ständig ihre Bestandteile ändern, auf die unser Immunschutz anspricht....

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Aufrüstung für das Immunsystem – Katalytische Immuntherapie gegen Krebs: Nanopartikel als künstliche Enzyme

Prinzipiell könnte unser Immunsystem Tumorzellen aufspüren und abtöten. Nur leider sind Tumoren bestens gegen Attacken des Immunsystems gerüs­tet....

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Fresszellen gegen Killerzellen – Interaktion im Tumorgewebe erstmals sichtbar

Beim Bekämpfen von Infektionen sind sie erste Klasse: neutrophile Granulozyten, Fresszellen des Immunsystems. Sie stehen allerdings auch im Verdacht,...

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Inaktiver Rezeptor macht Krebs-Immuntherapien wirkungslos

Immuntherapien haben als Ziel, das Immunsystem so zu beeinflussen, dass es wieder eigenständig gegen Tumoren kämpft. Sogenannte...

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Maserninfektion löscht Immun­gedächtnis – Masernimpfung schützt

Maserninfektionen sind nicht harmlos – sie können schwere Krankheits­verläufe verursachen, die auch tödlich enden können. Jetzt haben Forscherinnen...

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Preis für die Weiterentwicklung von zellulären Immuntherapien

Ein Team um Dr. med. Lukas Bunse von der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg wird mit...

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Ausschreibung: Preise für lebens­wissenschaftliche Grundlagen­forschung

Die Schering Stiftung fördert im Bereich der Lebenswissenschaften Spitzenforschung in der biologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen...

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Synapsen unter Friendly Fire: Neue DFG-Forschungsgruppe untersucht Autoimmun-Gehirnentzündungen

In der interdisziplinären und translational ausgerichteten Forschungsgruppe SYNABS erforschen Neurologen, Physiologen, Neuroimmunologen und...

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CHMP-Empfehlung für D-Rd in der Erstlinie für nicht-transplantierbare Myelom-Patienten

Das CHMP der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat eine Zulassungserweiterung für den CD38-Antikörper Daratumumab, nämlich die Anwendung in der...

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