Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen Zeitschriften Trillium Immunologie (TI), Trillium Diagnostik (TD) und Trillium Krebsmedizin (TK) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu darzustellen.

Ein renommierter Fachbeirat sowie die enge Kooperation mit Verbänden und Fachtagungen stellen die Aktualität der redaktionellen Inhalte sicher. Soweit möglich orientieren wir uns an derzeit gültigen Leitlinien und evidenz-basierten Studien. Regelmäßige Updates unserer Marktübersichten helfen, auch die Angebote der Industrie auf Grundlage von objektiven Fakten korrekt einzuordnen. Ein von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziertes CME-Fortbildungsangebot rundet das Programm ab.

Trillium Diagnostik

Mit einer Druckauflage von 11.000 Exemplaren und über 5.000 vorwiegend in der Diagnostik tätigen Abonnenten erreicht die Zeitschrift Entscheidungsträger in Krankenhäusern und Universitäten, Berufsverbänden und Fachgesellschaften, Startup-Unternehmen und Weltkonzernen. Seit 2003 berichtet Trillium Diagnostik viermal jährlich über innovative Entwicklungen und Produkte in der Medizin. Schwerpunkte waren - und bleiben weiterhin:

• innovative Diagnose- und Therapieverfahren,

• Fortschritte der Informations- und Automationstechnik,

• neue Managementkonzepte zur Steigerung von Effektivität und Effizienz.

Trillium Krebsmedizin

Trillium Krebsmedizin ist die interdisziplinäre Zeitschrift für alle in der Onkologie, Hämatologie, Pathologie und Labordiagnostik tätigen Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis. Sie erscheint achtmal jährlich mit einer Gesamtauflage von 7.500 Exemplaren (IVW-geprüft).

Vier Ausgaben behandeln ein Schwerpunktthema, das von einem Experten verantwortet wird; Wissenschaftler stellen in vier bis fünf Artikeln neueste Erkenntnisse zu einem onkologischen oder hämatologischen Thema vor, das aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird.

Jährlich viermal informieren wir unsere Leser im Rahmen von Kongressschwerpunktheften organübergreifend über Neuigkeiten von der Jahrestagung der American Society of Hematology ASH) und vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) sowie von den Jahrestagungen der American Society of Clinical Oncology (ASCO) und der European Hematology Association EHA).

Fachartikel über diagnostische Fragestellungen (insbesondere Companion Diagnostics), Kasuistiken, Berichte von weiteren wichtigen nationalen und internationalen Fachtagungen (z. B. ASCO-GI, ASCO-GU, EAU, WCGC, ESMO, SMR, WCLC) sowie Mitteilungen aus Klinik und Industrie runden das Themenspektrum ab.

Als Unterstützung einer praxisnahen ärztlichen Fortbildung erscheinen zu ausgewählten Beiträgen CME-Fragen, die von der Bayerischen Landesärztekammer als Lernerfolgskontrolle anerkannt werden.

Trillium Immunologie

Trillium Immunologie ist konzipiert als ein deutschsprachiges Fachmagazin, das großes öffentliches Interesse an immunologisch-medizinischen Fragestellungen mit hoher wissenschaftlicher Komplexität in Einklang bringt – von Infektionskrankheiten und Vakzinen über Allergien und rheumatische Erkrankungen bis hin zur Onkologie und Genetik. Die Zeitschrift soll der praxisnahen Fortbildung und Wissensvermittlung für Ärzte und Naturwissenschaftler dienen und die Inhalte der Immunologie über die eigenen fachlichen Grenzen hinaus auf breiter Basis bekannt machen.

Mit einer Gesamtauflage von 7.500 Exemplaren ist Trillium Immunologie das offizielle Organ der Deutschen Gesellschaft für Immunologie e. V. (DGfI) mit derzeit ca. 2.500 Mitgliedern/Abonnenten (Stand Oktober 2017), und erreicht darüber hinaus rund 4.000 Mitglieder weiterer einschlägiger Fachgesellschaften aus den Bereichen Allergologie, Rheumatologie, Mikrobiologie und Labormedizin wie z. B. DGAKI, DGRh, GfV, DGHM und DGKL. Weitere 1.000 Exemplare werden themenbezogen bei Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen verteilt.

Eine kurze Firmengeschichte

Die Trillium GmbH wurde 1995 als Beratungsunternehmen für Krankenhäuser und Diagnostika-Industrie gegründet. In den Jahren 1996 und 1997 kamen mit der Entwicklung von Software zur Entscheidungsunterstützung und der Herausgabe einer medizinischen Zeitschrift zwei weitere Angebote hinzu. Damit war - entsprechend der Intention des Gründers, Prof. Dr. med. Georg Hoffmann - das "Trillium" von drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen etabliert. 2003 wurde die Zeitschrift von Labormanagement aktuell in Trillium-Report umbenannt und thematisch breiter aufgestellt. 2010 wurde der Fokus der Trillium GmbH auf Verlagsprodukte verlagert. 2011 wurde der Sohn des Gründers, Dipl.-Kfm. Martin Hoffmann im Rahmen der seit längerem geplanten Nachfolgeregelung ebenfalls zum Gesellschafter und Geschäftsführer bestellt. Mit der Übernahme der Zeitschrift krebsmedizin vom Hartmann Verlag im Sommer 2013 wurde das Verlagsprogramm sinnvoll ergänzt. Im Jahr 2014 folgte die Angleichung der Layouts und Titels in Trillium Diagnostik und Trillium Krebsmedizin. Im Jahr 2017 wurde das Portfolio als offizielles Verbandsorgan der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) um den Titel Trillium Immunologie erweitert.

Der Name Trillium leitet sich von einer Waldlilie mit drei Blättern, Blüten- und Hochblättern her. Dahinter steckt nicht nur ein erfolgreiches Prinzip der Natur, sondern auch ein Firmenkonzept, das auf Dreiereinheiten setzt: Drei Geschäftsfelder, drei Zielgruppen, drei Kernkompetenzen. Stets auf drei Beinen zu stehen, hat sich im Lauf unserer Firmengeschichte immer wieder als Garant für Beständigkeit und Wachstum erwiesen.

Die Geschäftsführer

Prof. Dr. med. Georg Hoffmann

Der Firmengründer der Trillium GmbH, Prof. Dr. med. Georg Hoffmann, geb. 1948, ist Facharzt für Laboratoriumsmedizin und Medizinische Informatik, Klinischer Chemiker und Fakultätsmitglied der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Als Mitglied der DGKL gehört er den Sektionen Molekulare Diagnostik und Labormanagement an und leitet die Arbeitsgruppe Bioinformatik.

Prof. Hoffmann begann seine berufliche Laufbahn 1972 als Wissenschaftler in der Stoffwechselforschung, arbeitete ab 1976 als Laborarzt an verschiedenen Münchner Kliniken, zuletzt als leitender Oberarzt am Klinikum Bogenhausen. Von 1992 bis 1994 war er Forschungsleiter für Laborautomation bei Boehringer Mannheim (jetzt Roche) und von 1995 bis 2000 Gastprofessor an der University of Virginia, USA. 1995 gründete er die Trillium GmbH,  2003 das Institut für Molekulare Onkologie IMO.

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte neben seiner Herausgebertätigkeit für die Fachzeitschriften Trillium Diagnostik und Trillium Krebsmedizin sind Vorträge, Beratung und Software-Entwicklung mit Schwerpunkten in den Bereichen diagnostische Strategien und Data Mining.

Projekte werden in der Regel auf Basis von Tagessätzen vereinbart:
Erster Tag 1.800 €, zweiter Tag 1.500 €, alle weiteren Tage 1.200 € (dieser Tagessatz gilt auch für Vorträge, Moderation von Veranstaltungen u. ä.).

Dipl.-Kfm. Martin Hoffmann

2011 wurde Dipl.-Kfm. Martin Hoffmann, geb. 1978, zum paritätischen Gesellschafter-Geschäftsführer der Trillium GmbH bestellt. Er übernimmt die betriebswirtschaftlichen Aufgaben der GmbH und fungiert bei den Zeitschriften Trillium Diagnostik und Trillium Krebsmedizin als Chef vom Dienst an der Schnittstelle zwischen Redaktion und Anzeigenverkauf.

Martin Hoffmann war während seines betriebswirtschaftlichen Studiums bis 2004 als Reiseveranstalter im Wintersportbereich tätig. Von 2006 bis 2008 bewirtete er in seiner Heimatgemeinde den Gastronomie- und Veranstaltungsbetrieb Bürgerstadel Grafrath. Seit Sommer 2008 ist er für die Trillium GmbH in den Bereichen Marketing & Vertrieb tätig, ehe er in die Geschäftsführung wechselte.

So erreichen Sie uns

Die Trillium GmbH hat ihren Sitz in Grafrath bei München. Sie erreichen uns über die Autobahnen A8 (München-Stuttgart, Ausfahrt Fürstenfeldbruck) oder A96 (München-Lindau, Ausfahrt Inning am Ammersee) oder per S-Bahn (München - Geltendorf).