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Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen beiden Zeitschriften Trillium Diagnostik (TD) und Trillium Krebsmedizin (TK) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu darzustellen.

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NEU! News auf Trillium.de!

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Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Diagnostik

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Krebsmedizin


Online Stellenmarkt für die Laboratoriumsmedizin und Industrie!


CME-zertifizierte Fortbildung jetzt auch online!

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben. Außerdem bietet Ihnen unser Portal kostenlos zertifizierte Themen zur Weiterbildung an.

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Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!



Aktuelle Printausgaben


Aktuelle Ausgaben online verfügbar

Trillium Diagnostik Heft 4/2016

Disruptive Entwicklungen

Es ist in diesen Tagen viel von Disruption die Rede, von Innovationen also, die scheinbar aus dem Nichts kommen und das bisher Dagewesene verdrängen. Das Spektrum reicht von der Glühbirne, die die Welt erleuchtete, bis zum Internet, dessen disruptive Macht die Bundeskanzlerin kürzlich für den Siegeszug des politischen Populismus (jenseits aller politischen „Erleuchtung“) verantwortlich machte.

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Trillium Krebsmedizin Heft 2/2017

Diagnostik des Prostatakarzinoms: Evidenz-basiert Schritt für Schritt voran

Der Schwerpunkt im vorliegenden Heft von Trillium Krebsmedizin enthält Beiträge zur Früherkennung, zur bildgebenden Diagnostik (Kernspintomografie und PET), zu den Grenzen der lokalen Therapie beim fortgeschrittenen sowie zur Chemohormontherapie beim metastasierten Prostatakarzinom. Ich will hier keine Inhaltsangaben der Artikel geben, die Sie selbst lesen können, sondern die Gelegenheit nutzen, anlässlich einer aktuell erschienenen Untersuchung einen Blick auf das Dilemma zu werfen, mit dem wir uns bei diesem Tumor seit Jahrzehnten konfrontiert sehen: Die Früherkennung – in der Onkologie eigentlich das primäre Ziel, weil sich die Tumoren dann am ehesten kurativ behandeln lassen – droht beim Prostatakarzinom über das Ziel hinauszuschießen.
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Dialysestation in Afrin, Syrien

Der Trillium-Verlag unterstützt eine Dialysestation in Afrin/Syrien, ein Projekt des Asylhelferkreis Grafrath.

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Positives CHMP-Votum für Inotuzumab Ozogamicin bei ALL

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) erteilte am 

21. April 2017 ein positives Votum für das Antikörper-Toxin-Konjugat Inotuzumab Ozogamicin als Monotherapie für die Behandlung von Erwachsenen mit rezidivierter oder refraktärer CD22-positiver akuter lymphatischer Leukämie (ALL) von B-Vorläuferzellen. Erwachsene Patienten mit Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) rezidivierter oder refraktärer B-Vorläufer-ALL sollten vorher erfolglos mit mindestens einem Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) behandelt worden sein.

Dabrafenib/Trametinib bei BRAF-mutiertem NSCLC zugelassen

Ende März 2017 wurde die Zulassung der Kombination aus Dabrafenib (Tafinlar®) und Trametinib (Mekinist®) auf die Behandlung erwachsener Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit einer BRAF-V600-Mutation erweitert.

Kompetenznetzwerk für seltene Erkrankungen gegründet

Zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit unklaren Diagnosen und seltenen Erkrankungen wird künftig ein Verbund von Universitätskliniken, der Patientenorganisation Achse und gesetzlicher Krankenkassen im Rahmen eines neuen Kompetenznetzwerks den von 2009 bis 2013 erarbeiteten Nationalen Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen („NAMSE“) umsetzen. „TRANSLATE-NAMSE“ wird mit ca. 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (http://www.namse.de). 

Fertigarzneimittel auf Cannabinoid-Basis zugelassen

Mit der erweiterten Verschreibungsfähigkeit von Cannabisarzneimitteln seit Januar 2017 für schwer kranke Patienten ist Nabilon (Canemes®) als einziges zugelassenes Fertigarzneimittel auf Cannabinoid-Basis in Kapselform voll verordnungs- und erstattungsfähig. Nabilon ist zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Krebspatienten indiziert, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen.

EU-Zulassung für Nivolumab beim SCCHN in der Zweitlinie

Im April 2017 erteilte die Europäische Kommission eine Zulassungserweiterung für Nivolumab (Opdivo®) als Monotherapie zur Behandlung des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereichs (SCCHN) bei Erwachsenen, die während oder nach einer platinbasierten Therapie progredient sind. In einer Phase-III-Studie hatte der PD-1-Antikörper das Gesamtüberleben bei solchen Patienten signifikant verbessert. 

Kompetenznetzwerk für seltene Erkrankungen gegründet

Zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit unklaren Diagnosen und seltenen Erkrankungen wird künftig ein Verbund von Universitätskliniken, der Patientenorganisation Achse und gesetzlicher Krankenkassen im Rahmen eines neuen Kompetenznetzwerks den von 2009 bis 2013 erarbeiteten Nationalen Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen („NAMSE“) umsetzen. „TRANSLATE-NAMSE“ wird mit ca. 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (http://www.namse.de). 

Neue Broschüre Die Zukunft ist morphomolekular – Zeitreisen durch eine Präsidentschaft

Welche Positionen der Pathologie wurden im Lauf der Zeit verschoben, welche blieben konstant, und was macht ihren Charakter in der Zukunft aus? Diesen Fragen ging ein Symposium des Bundesverbandes im Oktober 2016 zum Ende der 19-jährigen Präsidentschaft von Prof. Dr. med. Werner Schlake nach. Es sollte die historischen Hauptthemen des Fachs identifizieren und die daraus abzuleitenden Zukunftsaufgaben benennen.

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FDA lässt Regorafenib beim HCC zu

Die US-amerikanische Food and Drug Administration hat Regorafenib (Stivarga®) zur Zweitlinienbehandlung des hepatozellulären Karzinoms zugelassen. Das beruht auf den Ergebnissen der RESORCE-Studie, in der Regorafenib das Gesamtüberleben von mit Sorafenib vorbehandelten Patienten signifikant gegenüber Placebo verlängern konnte.

FDA-Zulassung für Midostaurin bei FLT3+ AML und bei fortgeschrittener systemischer Mastozytose

Die FDA hat den Kinaseinhibitor Midostaurin (Rydapt®) in den USA zur Behandlung neu diagnostizierter Patienten mit FLT3-positiver AML sowie von erwachsenen Patienten mit drei verschiedenen Subtypen fortgeschrittener systemischer Mastozytose zugelassen. In dem beschleunigten Zulassungsverfahren war Midostaurin bereits zuvor als Therapiedurchbruch bei FLT3+ AML und als Orphan Drug für beide Indikationen eingestuft worden.

Serologische Allergiediagnostik: Star-Experten-Trio zu Gast in Berlin

Am 11. Mai 2017 bietet der Treffpunkt In-vitro-Diagnostik die einzigartige Gelegenheit, drei international renommierte Experten der serologischen Allergiediagnostik bei einem gemeinsamen Vortragsabend im Magnus-Haus zu erleben – in der Zeit von 18.00 bis 20.15 Uhr mit anschließendem Get-together.

Prof. Harald Renz vom Universitätsklinikum Gießen/Marburg wird mit dem Keynote-Vortrag ‚Personalisierte Therapie in der Allergologie – Neuer Stellenwert der Diagnostik‘ in den Abend einführen. Zudem freuen wir uns auf einen Redebeitrag von Prof. Jörg Kleine-Tebbe vom Allergie- und Asthma-Zentrum Westend in Berlin zu dem sehr relevanten Thema „Allergiediagnostik auf dem Prüfstand: Qualität, Standards und Ringversuche“. Die Vortragsrunde komplettiert Prof. Edzard Spillner von der Universität Aarhus, Dänemark, dessen Expertenbeitrag auf das Thema ‚Molekulare Aspekte und neue Strategien der antikörperbasierten Allergie-Diagnostik‘ fokussiert. Nutzen Sie die Chance und seien Sie dabei. Hier gelangen Sie zur Anmeldung: www.eveeno.com/Treffpunkt-Allergien. 

Anmeldeschluss ist Donnerstag, 27. April 2017.

a.kopacek@diagnostiknet-bb.de 

Tel. 03302 55199-15

Pembrolizumab zur Zweitlinientherapie des klassischen Hodgkin-Lymphoms zugelassen

Der PD-1-Inhibitor Pembrolizumab (Keytruda®) hat Mitte Mai 2017 für die EU eine Zulassungserweiterung für die Monotherapie von Erwachsenen mit rezidiviertem oder refraktärem klassischem Hodgkin-Lymphom erhalten.

PET/CT künftig als Kassenleistung bei Kopf-Hals-Tumoren zugelassen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Kombination aus Positronen-Emissions-Tomografie und Computertomografie (PET/CT) zur Untersuchung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren als Kassenleistung genehmigt.