Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen Zeitschriften Trillium Immunologie (TI), Trillium Diagnostik (TD) und Trillium Krebsmedizin (TK) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.

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NEU! News auf Trillium.de!

Lesen Sie Online neueste Nachrichten, bevor sie in der Printausgabe erschienen sind!

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Diagnostik - Heft 3/2017

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Krebsmedizin - Heft 5/2017

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Immunologie - Heft 1/2017


Online Stellenmarkt für die Laboratoriumsmedizin und Industrie!


CME-zertifizierte Fortbildung jetzt auch online!

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben. Außerdem bietet Ihnen unser Portal kostenlos zertifizierte Themen zur Weiterbildung an.

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Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

NEU! Modulare und integrierte Komplettsysteme für die Nukleinsäuretestung

Vollautomation im NAT-Labor

Die Molekulardiagnostik ist anderen Routinebereichen in puncto Vollautomation ebenbürtig geworden. Modulare Batch-Analyzer eignen sich weiterhin besonders gut für die Bearbeitung großer Screening-Serien. Trotzdem ist ein Trend in Richtung integrierter Systeme, die auch Eilproben abarbeiten können, unübersehbar.

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18. - 20. Oktober 2017, Freiburg

Freiburger Infektiologie- und Hygienekongress

24. - 27. Oktober 2017, Köln

50. Jahrestagung DGTI

10. - 11. November 2017, Mannheim

11. Diabetes Herbsttagung und 41. Hypertonie- Kongress

13. - 16. November 2017, Düsseldorf

MEDICA LABMED FORUM

Weitere Veranstaltungen


Aktuelle Printausgaben


Aktuelle Ausgaben online verfügbar

Trillium Diagnostik Heft 2/2017

„Trillium“: Aller guten Dinge sind drei

Ärzte rangieren unter den gefragtesten Berufen in Deutschland aktuell immerhin auf Platz 6[1], aber bei kritischer Betrachtung der Aufwand-Nutzen-Relation ist es weiterhin attraktiver, Versicherungskaufmann oder Banker zu werden. Dort verspricht ein Bachelorabschluss zum Einstieg knapp 50.000 € Jahresgehalt; den jungen Assistenz­ärzten wird nach einem langen, aufwendigen Studium meist weniger geboten. Von den medizinisch-technischen Assis­tenzberufen mag man da gar nicht reden. Obwohl deren Ausbildungsintensität mit einem Bachelor gut mithalten kann, beträgt ihr mittleres Einstiegsgehalt gerade einmal die Hälfte.

Für uns als Fachverlag sind solche Erhebungen insofern bemerkenswert, als die Gesundheitsbranche mit zwei anderen Sektoren um die schlechtesten Plätze im bundesdeutschen Ranking konkurriert, nämlich Bildung und Presse. Von der Aufwand-Nutzen-Relation her müsste man also eigentlich davon abraten, medizinische Fachmagazine mit Fortbildungscharakter wie Trillium Diagnostik und Trillium Krebsmedizin zu produzieren.

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Trillium Krebsmedizin Heft 4/2017

Immuntherapie – ein universelles Wirkprinzip in der Onkologie

Welche Therapieform kommt in dieser Ausgabe von Trillium Krebsmedizin in allen Kongressberichten vom ASCO-, ICML- und EHA-Kongress vor – gleichgültig ob es sich um Lungenkarzinome, urologische Tumoren, Sarkome, Lymphome oder Leukämien handelt? Wäre dies eine Multiple-Choice-Frage,  etwa zu einem CME-Beitrag, so würde es allen, die sich in den letzten Jahren intensiv mit Onkologie und Hämatologie beschäftigt haben, sicher leicht fallen, die richtige Antwort unter all den gezielten Therapien für einzelne Indikationsgebiete herauszufinden: Es geht natürlich um die Immuntherapie, die – wenn nicht alle Anzeichen täuschen – derzeit gerade eine Zeitenwende in der Onkologie bewirkt. 

Josef Gulden

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Dialysestation in Afrin, Syrien

Der Trillium-Verlag unterstützt eine Dialysestation in Afrin/Syrien, ein Projekt des Asylhelferkreis Grafrath.

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Vet|Dx – neue Plattform für diagnostische Innovationen in der Veterinärmedizin

Im Juli 2017 erhielt das DiagnostikNet-BB den positiven Zuwendungsbescheid zur Umsetzung des ZIM-Kooperationsnetzwerks, das die veterinärmedizinische Diagnostik inhaltlich und organisatorisch fördern soll. 


Einheitliches Leistungsverzeichnis Labor trägt erste Früchte

Vor einem Jahr wurde die Arbeitsgruppe Einheitliches Leistungsverzeichnis Labor (AG 1 LV) als gemeinsame Einrichtung der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e. V.), des Berufsverbands Deutscher Laborärzte (BDL e. V.), der KV Telematik GmbH (KVTG) und des Qualitätsrings Medizinische Software e. V. (QMS) ins Leben gerufen. Ziel war es, einen Standard für ein gemeinsames Leistungsverzeichnis für Laborleistungen zu erarbeiten – eine komplexe Aufgabe für alle Beteiligten. 


AKVI – Arbeitskreis Veterinärimmunologie

Der Veterinärimmunologische Arbeitskreis wurde 1993 als einer der ersten Arbeitskreise der DGfI anlässlich eines von Prof. Wolfgang Leibold in Hannover organisierten Symposium gegründet. Ziel des VIA ist es ein Diskussions- und Informationsforum für alle Wissenschaftler zu bieten, die sich mit immunologischen Fragestellungen bei Nutz- und Haustieren beschäftigen. Der AK veranstaltet dazu jährliches Treffen, welche durch themen- und tierartspezifische Veranstaltungen ergänzt werden und beteiligt sich aktiv an den Europäischen Veterinärimmunologie Tagungen. Derzeit sind im VIA etwa 100 Mitglieder aktiv.


Alinity – ein neues Automationskonzept von Abbott

Einen Tag nach dem Welttag des Labors am 24.04.2017 fand unter der Leitung von Prof. Karl Lackner, Universität Mainz, in Frankfurt eine Presseveranstaltung statt, bei der aktuelle Herausforderungen der Labordiagnostik und ein innovatives Automationskonzept (Alinity; Abbott) vorgestellt wurden. 

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AKB – Arbeitskreis Biologie der B-Lymphozyten

Sprecher: Jürgen Wienands (Göttingen) und Marta Rizzi (Freiburg)

Der Arbeitskreis zur „Biologie der B-Lymphozyten“ wurde ursprünglich im Frühjahr 2003 als Forschungsschwerpunkt mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geplant. Wenngleich eine finanzielle Förderung zunächst ausblieb, war das Echo auf die Initiative groß und rasch wuchs die Zahl der Mitglieder im neu gegründeten Arbeitskreis. Mittlerweile besteht der Arbeitskreis aus über 140 Mitgliedern, die zu einem jährlichen B-Zell-Forum zusammenkommen, das inzwischen über die deutsche Landesgrenze hinweg bekannt ist. Regelmäßig können Gäste aus Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik und sogar aus den USA und Afrika begrüßt werden. Zentrale Ziele des Arbeitskreises sind die Etablierung und Koordination kooperativer Netzwerke zur Erforschung der B-Zell-Immunologie und ihrer klinischen Bedeutung für die Diagnose und Therapie B-Zell-assoziierter Krankheiten. Die ursprüngliche Idee einer nationalen Förderung der B-Zell-Immunologie wurde mit der Einrichtung des Sonderforschungsbereichs TRR130 mit den Standorten Erlangen, Berlin, Freiburg und Göttingen ebenfalls erreicht. Sprecher ist Lars Nitschke, Erlangen.


EU-Zulassung des ersten Immunkonjugats für die CD22-positive ALL

Am 30. JUni 2017 wurde das Immuntoxin Inotuzumab Ozogamicin zur Monotherapie von Erwachsenen mit rezidivierter oder refraktärer CD22-positiver akuter lymphoblastischer Leukämie von B-Vorläuferzellen (B-precursor-ALL) in der EU zugelassen. Patienten mit Philadelphia-Chromosom-positiver Erkrankung sollten vorher mindestens einen Tyrosinkinaseinhibitor erhalten haben.


Erste FDA-Zulassung auf Grundlage eines Biomarkers

In einem beschleunigten Verfahren wurden in den USA der PD-1-Checkpoint-Inhibitor Pembrolizumab zur Therapie von Patienten mit inoperablen oder metastasierten soliden Tumoren zugelassen, die ein hohes Maß an Mikrosatelliteninstabilität (MSI-high) oder Defekte im Mismatch-Repair-System (MMR deficiency) aufweisen. Damit wurde zum ersten Mal eine Therapie nicht für eine Krankheitsentität, sondern aufgrund eines Biomarkers zugelassen – unabhängig davon, wo im Körper die Erkrankung ihren Ursprung hatte.


App für Patienten mit Immundefekt

Shire hat die erste App für Menschen mit primären Immundefekten und deren Angehörige entwickelt. Die mobile Applikation bietet Patienten eine individuelle Entscheidungshilfe, die ihnen eine ihren Bedürfnissen angepasste Therapieform vorschlagen kann und kompakte Informationen zu Immundefekten und Antworten auf Alltagsfragen gibt. Die mobile Applikation gibt es kostenfrei für alle Android- und Apple iOS-Geräte. Den direkten Link zur App sowie weitere Informationen für Patienten zum Thema Immundefekte gibt es auf der Website www.immundefekt.com.


Broschüre zur richtigen Ernährung bei NET und Akromegalie

Für Patienten mit neuroendokrinen Tumoren (NET) und Akromegalie kann die Ernährung während der einzelnen Krankheitsphasen eine wichtige unterstützende Funktion haben: Sie beeinflusst nicht nur das Körpergewicht, sondern erhält oder verbessert auch die Lebensqualität und die Funktionalität im Alltag. Zudem können durch richtige Ernährung mögliche Nebenwirkungen der Therapie gelindert werden. Eine neue Broschüre über „Ernährungstipps bei NET oder Akromegalie“ von Novartis soll Patienten unterstützen, mit ihrer Erkrankung im Alltag besser zurechtzukommen. Weiterführende Informationen unter www.leben-mit-net.de und www.leben-mit-hypophysentumoren.de