Labordiagnostik in der Veterinärmedizin

Ob ELISA, Streifentest, Microarray, Next Generation Sequencingoder Biosensoren: Alle Methoden, die sich in der humanenIn-vitro-Diagnostik etabliert haben, werden verstärkt auch in der Veterinärmedizin nachgefragt.Für die Testentwicklung ergeben sich daraus neue Herausforderungen,zum Beispiel die Speziesvielfalt in der Tiermedizin,die oftmals nur geringen Probenvolumina bei Kleintieren sowiefehlende Kreuz-Homologien zu humanen Tests. Das ZIMKooperationsnetzwerkVetDx – ein vom BMWi gefördertes und vom DiagnostikNet-BB koordiniertes Netzwerk – unterstützt die Entwicklung innovativer Diagnostika für die Tiermedizinmit bis zu rund 200.000 € pro Projekt. Beim Kick-off -Meeting inBerlin trafen sich ca. 60 Vertreter aus Forschung, Klinikund Labor sowie von Unternehmen des VetDx-Netzwerks unter der wissenschaftlichen Begleitung von Prof. Ralf Einspanier von der FU Berlin.Wer einen Erfolg versprechenden Biomarker oder eine diagnostische Plattform in das Projekt einbringen möchte, erhält Informationen bei Dr. Frauke Adams, Mobilnr. 0172 162 31 88oder f.adams@diagnostiknet-bb.de. Das nächste Partnering-Event findet am 23. Januar 2018 in Berlin statt.

Dr. Anke Kopacek

Netzwerkmanagement DiagnostikNet-BB e. V.

a.kopacek@diagnostiknet-bb.de