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in diesem Newsletter finden Sie folgende Beiträge:

  Zervixkarzinom – Prävention, Diagnostik und Therapie
Pauline Wimberger

  „Der Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen, COVID-19 und Thrombosen ist komplex“
Im Gespräch mit Prof. Dr. Hanno Riess

  BRCA-mutiertes Mammakarzinom - Talazoparib-Monotherapie ist Chemotherapie überlegen
Mascha Pömmerl

  ALK-positives NSCLC - Bei Sequenztherapie spezifische Resistenzen beachten
Reimund Freye

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam von Trillium Krebsmedizin.


Zervixkarzinom – Prävention, Diagnostik und Therapie

Prof. Dr. med. Pauline Wimberger

Das Zervixkarzinom, dessen Entstehung kausal durch eine persistierende Infektion mit high-risk humanen Papillomviren (HPV) ausgelöst wird, ist weltweit die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen, deren Inzidenz in den Industrienationen allerdings in den letzten Jahrzehnten – bedingt durch eine effektive Früherkennung von Karzinom-Vorstufen und eine verfügbare Impfung gegen die auslösenden HPV-Subtypen – deutlich zurückgegangen ist. In sehr frühen Stadien und bei Kinderwunsch ist die Möglichkeit des Organerhalts gegeben, während sonst in frühen Stadien die radikale Hysterektomie per Laparotomie die Standardtherapie darstellt. Ab dem Stadium IIB ist eine primäre platinbasierte Radiochemotherapie der Behandlungsstandard, wobei hier vorab ein laparoskopisches para-aortales Lymphknotenstaging zur Festlegung des Strahlenfeldes empfohlen wird. Das metastasierte Zervixkarzinom ist nach wie vor mit einer sehr schlechten Prognose assoziiert, doch konnten in den vergangenen Jahren Fortschritte in der Systemtherapie mit Implementierung der antiangiogenen Therapie mit Bevacizumab erzielt werden.Erste Ergebnisse zu immunonkologischen Behandlungsansätzen mit Checkpoint-Inhibitoren sind vielversprechend.

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„Der Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen, COVID-19 und Thrombosen ist komplex“

Im Gespräch mit Prof. Dr. Hanno Riess

Tumorerkrankungen wie das Pankreas- oder das Magenkarzinom sind mit einem hohen Risikofür venöse Thromboembolien assoziiert, speziell wenn die Patienten hospitalisiert und/oder chemotherapiert werden. Das gleiche ist der Fall bei krankenhaus- oder intensivpflichtigen Patientenmit COVID-19. Was passiert nun, wenn Tumor- und Viruserkrankung zusammenkommen? Und wie geht man medikamentös vor, um thromboembolischen Ereignissen bei betroffenen Patienten bestmöglich vorzubeugen? Trillium Krebsmedizin sprach dazu mit Prof. Dr. Hanno Riess von der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

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  • BRCA-mutiertes Mammakarzinom - Talazoparib-Monotherapie ist Chemotherapie überlegen

    Mascha Pömmerl

    Seit Juni 2020 steht Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom mit einer BRCA1/2-Mutation in der Keimbahn der PARP-Inhibitor Talazoparib zur Verfügung. Neben einer signifikanten Verbesserung von Ansprechrate und medianem progressionsfreiem Überleben (PFS) gegenüber einer Standard-Chemotherapie punktete die orale Therapie mit Talazoparib in der Zulassungsstudie auch durch den positiven Einfluss auf die Lebensqualität der Patientinnen – ein Effekt, den Experten auf der virtuellen Einführungspressekonferenz aus ihrem klinischen Alltag bestätigten.

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  • ALK-positives NSCLC - Bei Sequenztherapie spezifische Resistenzen beachten

    Reimund Freye

    Hinsichtlich des ALK-positiven nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomes (ALK+ NSCLC) berichteten Prof. Martin Reck, Grosshansdorf, und Prof. Frank Griesinger, Oldenburg, von den Fortschritten und Problematiken bei dieser Krebsentität. Auf einem Symposium während des Deutschen Krebskongresses 2020 in Berlin thematisierten sie unter anderem die guten Möglichkeiten der Sequenzbehandlung bei Resistenz-entwicklung unter TKI-Therapie.

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