Der Trillium-Verlag: hochwertiger Fachjournalismus in der Medizin

Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus und praxisorientierte Fortbildung in der Medizin. Mit seinen Zeitschriften Trillium Diagnostik, Trillium Krebsmedizin,Trillium Immunologie und Trillium Extracellular Vesicles setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Diagnostik und Therapie ein.


Trillium Akademie - Workshops und Symposien

Die Trillium Akademie bietet Symposien und Workshops zu zukunftsweisenden Themen aus der Labormedizin und Onkologie an. Unsere Inhalte orientieren sich an den neuesten Entwicklungen und den Bedürfnissen unserer Teilnehmer. Interdisziplinarität, praxisorientiertes Lernen und die Möglichkeit zu einem engen, persönlichen Austausch stehen bei unseren Veranstaltungen im Vordergrund.



Aktuelles zur COVID-19-Diagnostik (SARS-CoV-2)


Online CME-zertifizierte Fortbildung

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben.Weiterlesen


Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

Marktübersicht: Digitale Pathologie

mit tabellarischer Übersicht von Scannern

Vor sieben Jahren erschien unser erster tabellarischer Vergleich digitaler Scanner. Von den acht damals vorgestellten Geräten waren sechs kompakt-integriert und nur zwei modular aus flexibel kombinierbaren Komponenten zusammengesetzt.

Die aktuelle Tabelle zeigt, dass mittlerweile vermehrt modulare Systeme auf den Markt kommen, die sich mit verschiedenen Mikroskopen und Kameras kombinieren lassen oder deren Scaneinheiten mit einer robotischen Zuführung ausgestattet werden können.

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Zur Tabellarischen Übersicht


Kooperation von Roche Diagnostics Deutschland und inveox

Seit dem 1. Juli 2020 kooperiert Roche Diagnostics Deutschland mit dem Münchner Med-Tech-Unternehmen inveox. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Digitalisierung der Pathologie gemeinsam voranzutreiben, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit labordiagnostischer Befunde zu steigern und Workflows noch effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz digitaler Workflow-Lösungen wird eine erhöhte Patientensicherheit erzielt. Voraussetzung für die Nutzung der Vantage Workflow Solution von Roche war bisher eine Anbindung an das jeweilige Laborinformationssystem (LIS). Da diese Anbindung in einigen Pathologielaboren nicht realisiert ist, bieten die beiden Unternehmen nun die Möglichkeit, diese Workflow-Lösung durch eine gemeinsam entwickelte Alternative zur LIS-Anbindung allen Kunden bereitzustellen. Dazu hat inveox ein Probeneingangsmodul implementiert, durch das die Roche-Workflow-Lösung unabhängig von dem beim Kunden eingesetzten LIS verwendet werden kann.


Aktuelle Printausgaben


Open Access

Trillium Diagnostik Heft 2/2020

Alles Corona, oder was?

Dr. Sabine Ramspott, Chefredakteurin

Die Antwort darauf ist ein klares „Jein“. Obwohl unser aller Arbeit von der SARS-CoV-2-Pandemie stark beeinflusst und/oder beeinträchtigt war und ist, gibt es in dieser Ausgabe  auch Fachartikel, in denen von Coronaviren nichts zu lesen ist.
Die Themen reichen von der Bestimmung von TSHR-Antikörpern bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen und einer tabellarischen Übersicht von Autoimmunanalyzern, über ein Votum für die rationale Stufendiagnostik hämatologischer Erkrankungen bis hin zur Diagnostik der Tuberkulose.
„Über der Pandemie die Epidemie nicht vergessen“ titelt unsere Autorin Dr. Gabriele Egert in der Produktübersicht zum letztgenannten Thema. Die beiden Fachartikel aus dem Forschungszentrum Borstel unterstreichen diesen Aufruf und beleuchten dort bewährte Verfahren, wie den kulturellen Nachweis von Erregern aus dem M.-tuberculosis-Komplex, und neue Verfahren, wie die Gesamtgenomsequenzierung

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Trillium Krebsmedizin Heft 6/2020

Sarkome erfordern Spezialisierung und besondere Expertise

Die vorliegende  Ausgabe von Trillium Krebsmedizin widmet sich schwerpunktmäßig den Sarkomen – malignen Tumoren, die entweder in den Knochen oder in den Weichgeweben auftreten können, also im Muskel-, Fett-, Knorpel- und Bindegewebe. Anders als Karzinome sind Sarkome nicht epithelialen, sondern  mesenchymalen Ursprungs.
Dass  Sarkome in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals im Schatten der Karzinome stehen, hat sicherlich damit zu tun, dass diese Erkrankungen mit einer Häufigkeit von gut 1 %, bezogen auf alle Krebserkrankungen, relativ selten sind. In Deutschland etwa liegt der Anteil der Weichteilsarkome an allen Tumorentitäten im Erwachsenenalter bei 0,7 % und bei Kindern und Jugendlichen bei rund 6 %. Knochensarkome stellen sogar nur einen Anteil von  0,2 % an allen malignen Tumoren, wobei der Anteil bei Kindern mit etwa 5 % höher ist.

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Trillium Immunologie Heft 3/2020

Der immunologische Blick auf das SARS-CoV-2-Virus

Wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe des offiziellen Journals der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, DGfI, zu präsentieren. Das Heft bietet eine aktuelle, informative und auch unterhaltsame Mischung aus Nachrichten, Übersichten und persönlichen Einsichten der Autoren aus dem Fachbereich der Immunologie und angrenzender Disziplinen. Aus gegebenem Anlass liegt der Schwerpunkt dieser Ausgabe auf der SARS-CoV-2-Infektion. Der krankheitsbestimmende Teil der SARS-CoV-2-Infektion, die Immunantwort, mit ihren positiven wie negativen Effekten auf den Krankheitsverlauf ist derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung unterrepräsentiert. Wir würden uns wünschen, dass sich alle wissenschaftlichen Fachgebiete mit direktem Bezug zur SARS-CoV-2-Infektion einem direkten wissenschaftlichen Diskurs verpflichtet fühlen.

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Kooperation von Roche Diagnostics Deutschland und inveox

Seit dem 1. Juli 2020 kooperiert Roche Diagnostics Deutschland mit dem Münchner Med-Tech-Unternehmen inveox. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Digitalisierung der Pathologie gemeinsam voranzutreiben, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit labordiagnostischer Befunde zu steigern und Workflows noch effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz digitaler Workflow-Lösungen wird eine erhöhte Patientensicherheit erzielt. Voraussetzung für die Nutzung der Vantage Workflow Solution von Roche war bisher eine Anbindung an das jeweilige Laborinformationssystem (LIS). Da diese Anbindung in einigen Pathologielaboren nicht realisiert ist, bieten die beiden Unternehmen nun die Möglichkeit, diese Workflow-Lösung durch eine gemeinsam entwickelte Alternative zur LIS-Anbindung allen Kunden bereitzustellen. Dazu hat inveox ein Probeneingangsmodul implementiert, durch das die Roche-Workflow-Lösung unabhängig von dem beim Kunden eingesetzten LIS verwendet werden kann.