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Im Januar 2017 ist die Neuauflage der TNM-Klassifikation maligner Tumoren erschienen. Erfahren Sie hier die wichtigsten Anpassungen.

Beim ASH wurden zukunftsweisende Therapieoptionen bei Lymphomen vorgestellt: Neue Antikörper, CAR-T-Zellen und zielgerichtete Kombinationen.

Über unser neues Fortbildungsportal können Sie kostenlos CME-Punkte erwerben. Diesmal: Schmerztherapie in der Onkologie.

Verbands- und Pharmanachrichten.

Weitere Themen von Trillium Krebsmedizin, Ausgabe 1/2017:

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Ihr Redaktionsteam von Trillium Krebsmedizin.


Achte Auflage der TNM-Klassifikation maligner Tumoren – was gibt es Neues?

Sabine Siegert

Seit Anfang Januar 2017 liegt die 8. Auflage der „TNM-Klassifikation maligner Tumoren“ vor [1]. Hier wurden sowohl neue Tumorentitäten aufgenommen, als auch kleinere oder sogar grundlegende Veränderungen vorgenommen. Im Vergleich zur 7. Auflage wurden Begrifflichkeiten präzisiert und Prognosefaktoren näher spezifiziert.

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Lymphome: neue Antikörper, CAR-T-Zellen und zielgerichtete Kombinationen

Martin Dreyling

Aus der Vielzahl interessanter Neuigkeiten zu Lymphomen, die beim Kongress der American Society of Hematology (ASH) im Dezember 2016 vorgestellt wurden, ragen einige Studien zu neuen Antikörpern, Erhaltungstherapien und hocheffektiven zellulären Therapien heraus, die mit ziemlicher Sicherheit die Behandlung unserer Lymphom-Patienten verändern werden.

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CME-Beitrag: Schmerztherapie in der Onkologie

Norbert Schürmann, Thomas Ziegenfuß

Die Schmerzlinderung gehört zu den grundlegenden Motiven ärztlichen Handelns. Die Angst von Patienten mit Tumorerkrankungen, mit starken Schmerzen zu leben und zu sterben, ist nach wie vor sehr groß und weit verbreitet. Leider kommen solche Situationen auch immer noch vor – obwohl das nicht sein müsste. Uns Ärzten stehen ausreichend Medikamente und Methoden zur Verfügung, um die Schmerzen unserer Patienten zu lindern und damit die Lebensqualität zu verbessern. Dabei geht es gar nicht um völlige Schmerzfreiheit, sondern in erster Linie um Schmerzreduktion. Ein reduzierter und erträglicher Schmerz ist das Ziel der Behandlung und auch das, was die Patienten von uns erwarten: Schmerzlinderung bei gleichzeitigem Wiedererlangen von Lebensqualität.

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  • Nutzenbewertung nach AMNOG: Patientenrelevante Endpunkte in der Onkologie

    Berichte

    Die Pharmakotherapie in der Onkologie hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Gleichwohl reißt die Diskussion um die (frühe) Nutzenbewertung dieser neuen Medikamente im Rahmen des AMNOG-Prozesses nicht ab. Welche Endpunkte in klinischen Studien sind die richtigen? Was ist für Patienten relevant? Wie kann das Thema Lebensqualität abgebildet werden? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des Fachsymposiums „Quo vadis: Patientenrelevante Endpunkte in der Onkologie“.

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  • Erster zugelassener CDK4/6- Inhibitor beim Mammakarzinom

    Die endokrine Resistenz ist beim Hormonrezeptor-positiven Mammakarzinom eine große Herausforderung. Die Erforschung des Signalübertragungswegs des Östrogenrezeptors hat hier zu einem neuen Therapieansatz geführt: Cyclin-abhängige Kinasen (CDK) wie CDK4/6 spielen eine wichtige Rolle bei hormonabhängigem Wachstum der Tumorzellen, weshalb Inhibitoren dieser Kinasen sich als Therapie anbieten. Als erste derartige Substanz wurde im November 2016 Palbociclib zugelassen.

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  • Hochrisiko-CLL: BCL-2-Inhibitor als neue Therapieoption

    Bereits Anfang Dezember 2016 hat die Europäische Kommission mit dem BCL-2-Inhibitor Venetoclax ein neues Therapieprinzip zur Behandlung von Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie mit besonders hohem Risiko zugelassen: Dazu zählen Patienten mit 17p-Deletion (del17p) oder TP53-Mutation, die für eine Behandlung mit einem Inhibitor des B-Zell-Rezeptor(BCR)-Signalwegs nicht geeignet sind oder darauf nicht ansprechen sowie Patienten ohne Vorliegen dieser Mutationen, bei denen eine Chemoimmuntherapie ebenso wie ein BCR-Signalweg-Inhibitor versagt haben.

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  • Multiples Myelom: erster oral verfügbarer Proteasominhibitor

    Bei der Therapie des Multiplen Myeloms kann man mittlerweile unter einer Vielzahl an verfügbaren Substanzen die für den jeweiligen Patienten geeignets­ten auswählen. Ein wichtiges Therapieprinzip ist seit über zehn Jahren die Hemmung des Proteasoms. Bei den Proteasominhibitoren sind inzwischen Zweitgenerations-Substanzen auf dem Markt, darunter seit Mitte Januar 2017 mit Ixazomib auch der erste oral einnehmbare Proteasominhibitor. Abgesehen von der Verfügbarkeit einer weiteren Therapielinie bietet eine orale anstelle einer intravenösen oder subkutanen Gabe dem Patienten auch mehr Freiheit im Alltag. 

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