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die Printausgabe von Heft 4/2018 von Trillium Krebsmedizin ist gerade in Druck gegangen. Schon bevor sie Ihren Schreibtisch erreicht, können Sie in unserem Newsletter ausgewählte Fachartikel lesen.

Im Schwerpunkt zu Lungentumoren geht es in einem Beitrag um ein Update der Therapie des lokal fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Ein weiterer Artikel des Thorax-onkologischen Schwerpunkts von F. Griesinger, Oldenburg, behandelt Immunonkologische Ansätze beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

Die Molekularpathologie ist heute unverzichtbar für eine adäquate Behandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom. Wie man die Voraussetzungen für eine personalisierte Therapie solcher Patienten schafft, erläuterten M. Falk und Kollegen in unserer Rubrik „Diagnostik in der Onkologie“ im CME-Beitrag Update zur aktuellen Molekularpathologie des Lungenkarzinoms

Ein Kongressbericht von der Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR) thematisiert brandneue Resultate zu Hauttumoren: von der Adjuvanz zu neuartigen Substanzen

In unserer Rubrik „Leitlinien für die Onkologie“ finden sie einen Bericht über die Onkopedia-Leitlinie Immun-Thrombozytopenie: die wichtigsten Änderungen 2018

Ausgewählte Verbands- und Pharmanachrichten.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam von Trillium Krebsmedizin.



Update der Therapie des lokal fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Wilfried Eberhardt, Michael Pogorzelski

Die klinische und pathologische Heterogenität des lokal fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) wird durch die neue Stadieneinteilung der IASLC/UICC unterstrichen. Derzeit noch eine Domäne der Chirurgie oder der simultanen Chemostrahlentherapie, werden bei diesem Stadium die neuen Immuntherapien sehr bald einen integralen Bestandteil aller Therapiealgorithmen darstellen und mutmaßlich das Langzeit-Überleben verbessern. Die optimale Anwendung von Immuntherapien muss sich erst noch etablieren, doch gibt es bereits jetzt Hinweise, dass die gleichzeitige Anwendung von Immun- und Strahlentherapie ebenfalls machbar und womöglich noch wirksamer ist.

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Immunonkologische Ansätze beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

Frank Griesinger

Nach der Sprunginnovation der molekular stratifizierten zielgerichteten Therapie wurde der nächste wesentliche Fortschritt beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) durch die Immuncheckpoint-Inhibitoren (I/O) – zunächst in der Zweit-, dann in der Erstlinie als Monotherapie und inzwischen auch in der Kombination mit Chemotherapie – erzielt. Dieses Feld ist einem extrem raschen Wandel unterworfen, und unser Schwerpunkt-Artikel stellt die wesentlichen aktuellen Eregebnisse vor, die die Praxis verändern werden.

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Update zur aktuellen Molekularpathologie des Lungenkarzinoms

Markus Falk, Sotirios Lakis, Lukas Heukamp

Die Einführung zielgerichteter Therapien und aktuell von immuntherapeutischen Ansätzen in die Behandlung des früher prognostisch besonders ungünstigen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) birgt erheblich Herausforderungen bezüglich der molekularpathologischen Diagnostik von therapierbaren Treibermutationen sowie der Identifizierung prädiktiver Biomarker für die Immuntherapien (immunhistochemische Bestimmung von PD-L1, Bestimmung der Tumormutationslast (Tumor Mutational Burden, TMB). Dieser CME-Beitrag beleichtet die aktuellen Anforderungen im Bereich der Molekularpathologie und soll eine Übersicht über die nach den aktuellen Leitlinien zurzeit relevanten molekularpathologischen Veränderungen geben. Zudem werden die in absehbarer Zukunft wichtig werdenden Biomarker inklusive der Tumormutationslast diskutiert.

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Hauttumoren: von der Adjuvanz zu neuartigen Substanzen

Die wichtigste Krebsforschungsorganisation neben der American Society of Clinical Research (ASCO) ist die American Association of Cancer Research (AACR), die deutlich älter ist (1907 gegründet) und neben der klinischen auch die onkologische Grundlagenforschung stark fördert. Auf ihrem im Frühjahr durchgeführten Jahreskongress werden regelmäßig auch wichtige klinische Studienergebnisse präsentiert, die nicht mehr bis zum ASCO-Kongress im Juni „warten können“. Dieses Jahr waren zum Beispiel interessante Neuerungen zu Hauttumoren zu hören.

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Onkopedia-Leitlinie Immun-Thrombozytopenie: die wichtigsten Änderungen 2018

Anfang 2018 erschien ein Update der DGHO-Leitlinie zur Immun-Thrombozytopenie (ITP). In einem Webinar erläuterten drei der Autoren wichtige Inhalte bzw. Neuerungen der Leitlinie. In puncto Therapie haben sich in der Zweitlinie die Thrombopoetinrezeptor-Agonisten (TRA) als wichtigste Behandlungsoption herauskristallisiert.

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  • Immunonkologie: neue Biomarker und Resistenzüberwindung im Fokus der Forschung

    Bei der Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren geht der Trend klar in Richtung unterschiedlicher Kombinationstherapien. Sie sind – allerdings bei Zunahme der unerwünschten Wirkungen – den Monosubstanzen überlegen. Offene Fragen gibt es jedoch noch bei der Überwindung von Resistenzmechanismen und hinsichtlich valider Biomarker für den Erfolg einer Immuntherapie.

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  • Polycythaemia vera: Ansprechen auf JAK-Inhibition bleibt stabil

    Mindestens ein Viertel der Patienten mit Polycythaemia vera (PV), die eine zytoreduktive Therapie benötigen, entwickeln eine Resistenz oder Intoleranz gegenüber Hydroxyurea. Im Falle der Resistenz bedeutet das ein um den Faktor 5,6 erhöhtes Mortalitätsrisiko, das mediane Überleben liegt bei nur etwas über einem Jahr.

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Prostatakarzinom: Therapie direkt nach Eintritt der Kastrationsresistenz ändern?

In die Therapiesequenz des Prostatakarzinoms könnte bald ein neuer Schritt eingefügt werden: Patienten mit biochemischem Progress unter Androgen-Deprivationstherapie (ADT) und einer raschen PSA-Verdopplungszeit (PSADT) erhielten in einer Studie den neuen Androgenrezeptor-Inhibitor der nächsten Generation Apalutamid – ohne zuvor den Nachweis von Fernmetastasen mittels Bildgebung abzuwarten. Die Wirksamkeit überzeugte: In den USA ist das neue Medikament bereits Standard für die Behandlung von Männern mit einem nichtmetastasierten kastrationsresistenten Hochrisiko-Prostatakarzinom (CRPC), in Europa ist die Zulassung beantragt.

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