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Im Schwerpunkt Urogenitale Tumoren geht es in einem CME-Beitrag um Aktuelle Konzepte in der Diagnostik und Therapie des Harnblasenkarzinoms

Ebenfalls im uroonkologischen Schwerpunkt behandeln unsere Autoren die Post-chemotherapeutische Residualtumor-Resektion fortgeschrittener testikulärer Keimzelltumoren

Eine Splenomegalie kann Zufallsbefund oder Teil eines Symptomenkomplexes sein. Wie man einen solchen Befund differenzialdiagnostisch aufarbeitet, wird erklärt in unserer Rubrik „Diagnostik in der Onkologie“: Differenzialdiagnose der Splenomegalie

In einer neuen Rubrik informieren wir künftig regelmäßig kurz über neue und aktualisierte Leitlinien für die Onkologie. In diesem Heft: Update der S3-Leitlinie Lungenkarzinom: Liquid Biopsy bei Resistenz-Testung nach EGFR-TKI-Versagen berücksichtigen

Ausgewählte Verbands- und Pharmanachrichten.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam von Trillium Krebsmedizin.



Aktuelle Konzepte in der Diagnostik und Therapie des Harnblasenkarzinoms

Markus Grabbert et al.

Diagnostik und Therapie des Blasenkarzinoms haben sich in den letzten fünf Jahren weiterentwickelt – in der Diagnostik durch neue Methoden zur Detektion flacher urothelialer Neoplasien, in der chirurgischen Therapie durch neue Resektionstechniken und Roboter-assistierte Verfahren. Der größte Durchbruch hat sich jedoch in der Systemtherapie fortgeschrittener oder metastasierter Tumoren durch die Einführung von Immun-Onkologika gezeigt, mit denen für dieses komplexe Patientengut mit schlechter Gesamtprognose erstmals eine effektive Therapie etabliert werden konnte. In Zukunft werden diese Substanzen z. B. auch in Kombinationen oder im neoadjuvanten Setting erprobt werden.

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Post-chemotherapeutische Residualtumor-Resektion fortgeschrittener testikulärer Keimzelltumoren

Axel Heidenreich et al.

Die post-chemotherapeutische Residualtumor-Resektion (PC-RTR) ist ein wesentlicher Bestandteil der multimodalen und interdisziplinären Therapie fortgeschrittener testikulärer nicht-seminomatöser Keimzelltumoren. Bei fortgeschrittenen Seminomen ist die PC-RTR nur dann indiziert, wenn sich ein im FDG-PET/CT positiver Residualtumor von > 3 cm Durchmesser findet. Bei Nicht-Seminomen sollte die PC-RTR in allen Fällen mit sichtbaren Tumorresiduen durchgeführt werden. Die Art der Resektion hängt von der Lokalisation und Größe des Residualtumors ab – ein komplette Resektion aller Residuen führt zu Heilungsraten von über 90%. Die PC-RTR ist eine komplexe chirurgische Maßnahme, und der Erfolg hängt stark von der Erfahrung an der jeweiligen Institution ab. In Einklang mit den Leitlinien sollte der Eingriff daher in ausgewiesenen tertiären Referenzzentren erfolgen.

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Differenzialdiagnose der Splenomegalie

Martin Bommer, Monika Meissner

Die Splenomegalie kann Zufallsdiagnose oder Teil eines Symptomenkomplexes sein. Essenziell ist die Einordnung des Befundes zusammen mit anderen Veränderungen, insbesondere von Blutbild, Lymphknoten und Leber. Der diagnostische Stellenwert einer alleinigen Milz-Biopsie oder einer diagnostischen Splenektomie ist in den meisten Fällen gering. Bei erfolgreicher Behandlung der Grunderkrankung ist die Splenomegalie bestenfalls reversibel oder zumindest in der Größe kontrollierbar. Bei nicht-maligner hämatologischer Grunderkrankung kann sich im Verlauf die Indikation zur Splenektomie ergeben. In besonderen Fällen kann die Bestrahlung einer vergrößerten Milz zur Symptomkontrolle erwogen werden.

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  • Update der S3-Leitlinie Lungenkarzinom: Liquid Biopsy bei Resistenz-Testung nach EGFR-TKI-Versagen berücksichtigen

    Beim 59. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Dresden wurde die aktualisierte S3-Leitlinie für das Lungenkarzinom vorgestellt. Zu einigen Aspekten der Molekularpathologie, die bei diesen Tumoren eine besonders wichtige Rolle spielt, äußerte sich Prof. Dr. Frank Griesinger, Hämatologe und Onkologe aus Oldenburg und Mitglied der S3-Leitlinienkomission, im Interview.

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  • Neue Ansätze beim CUP-Syndrom

    Patienten mit CUP-Syndrom. d. h. mit Metastasen, zu denen kein Primärtumor zu finden ist, stellen eine diagnostische Herausforderung dar. Eine große Studie soll den Nutzen eines umfassenden Tumor-Profilings und einer anschließenden molekular abgestimmten Therapie bei Patienten mit CUP-Syndrom evaluieren.

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  • Ovarialkarzinom: PARP-Inhibitor unabhängig von BRCA-Mutationsstatus zugelassen

    Ende 2017 hat die Europäische Kommission den oralen Poly (ADP-Ribose)-Polymerase (PARP)-1/2-Inhibitor Niraparib (Zejula®) als Monotherapie zur Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit einem Rezidiv eines platinsensiblen, gering differenzierten serösen Karzinoms der Ovarien, der Tuben oder mit primärer Peritonealkarzinose, die sich nach einer Platin-basierten Chemotherapie in Remission befinden, zugelassen. Niraparib ist der erste in Europa zugelassene PARP-1/2-Inhibitor, für dessen Anwendung kein Biomarker-Test, etwa eine Testung des BRCA-Mutationsstatus, erforderlich ist.

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  • SCLC: Neuer Biomarker ermöglicht innovative Therapie

    In der Therapie des kleinzelligen Lungenkarzinoms (SCLC) konnten über lange Zeit keinerlei nennenswerte Fortschritte erzielt werden, so Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte, Halle-Dölau. Umso erfreulicher sind erste Studienergebnisse aus der klinischen Entwicklung eines neuen Medikaments, das auf den Biomarker DLL-3 zielt und in ersten Studien hoffnungsvolle Ergebnisse lieferte, die von PD Dr. med. Niels Reinmuth, München-Gauting, vorgestellt wurden.

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  • Rezidivierte/refraktäre B-ALL: bedeutender Therapiefortschritt mit Immunkonjugat

    Für Patienten mit rezidivierter oder refraktärer CD22-positiver B-Vorläufer-ALL (akuter lymphatischer Leukämie) lassen sich mit dem innovativen Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Inotuzumab Ozogamicin (Besponsa®) im Vergleich zu einer Standard-Salvagetherapie deutlich bessere – auch molekulare – Remissionen erzielen. Das Immunkonjugat wurde am 30. Juni 2017 in der EU zugelassen und ist damit das erste Antikörper-Wirkstoff-Konjugat zur Behandlung dieser Patienten. Die Zulassung basiert auf der Phase-III-Studie INO-VATE ALL.

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  • Antikörper zur Blutungsprophylaxe bei Faktor-VIII-Hemmkörpern zugelassen

    Für die etwa 30% der Personen mit Hämophilie A und Hemmkörper-Bildung gegen den substituierten Gerinnungsfaktor VIII steht unabhängig vom Alter ein neuer Therapieansatz zur Verfügung. Mit dem prophylaktisch, einmal wöchentlich subkutan verabreichten Antikörper Emicizumab kann die Blutungsrate signifikant verringert werden.

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