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ASH 2019: Multiples Myelom: neue Ansätze für die rezidivierte/refraktäre Situation

Katja Weisel, Claudia Schöllmann

Im Hinblick auf das Multiple Myelom standen beim ASH-Meeting 2019 vor allem Studiendaten zu neuen Substanzen in den späteren, refraktären Therapielinien im Fokus. Diese neuen Therapieansätze könnten in Zukunft dazu beitragen, einen dringenden medizinischen Bedarf zu decken, der besonders bei Patienten mit refraktären Rezidiven besteht.

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ASH 2019: Akute myeloische Leukämie und myelodysplastische Syndrome

Karl-Anton Kreuzer

Die Forschung zur akuten myeloischen Leukämie (AML) stellt derzeit eines der spannendsten Kapitel der Hämatologie dar. Die molekulargenetische Charakterisierung dieser sehr heterogenen Erkrankung (und auch der myelodysplastischen Syndrome) hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht: Eine Vielzahl von Mutationen ist zum einen wegweisend für die Erforschung der Pathogenese und bietet zum anderen Ansätze für zielgerichtete Therapien, und auch Immuntherapien nehmen bei der AML immer mehr an Fahrt auf. Nachfolgend findet sich eine Auswahl neuer Befunde, die Anfang Dezember 2019 bei der Jahrestagung der American Society of Hematology vorgestellt wurden.

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SABCS 2019: Neue Studiendaten zum metastasierten Mammakarzinom

Josef Gulden

Beim San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) im Dezember 2019 wurde auf dem Gebiet der metastasierten Tumoren eine Reihe vielversprechender neuer Therapien vor allem für Patientinnen mit HER2-positiven Tumoren vorgestellt. Eine interessante Neuentwicklung gab es aber auch bei der Chemotherapie: Durch einen pharmakologischen Trick ist es gelungen, ein orales Galenikum von Paclitaxel zu kreieren, das gegenüber der intravenösen Form überraschend gut abschnitt.

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CME: Tumorassoziierte venöse Thromboembolien: Diagnose und Therapie

Hanno Riess

Bei Tumorpatienten sind tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien trotz durchgeführter primärpräventiver Maßnahmen häufige, die Lebensqualität und Prognose beeinträchtigende Komplikationen. Aufgrund der oft oligo- bis asymptomatischen Entstehung ist ihre Diagnostik erschwert. Die Therapie unterscheidet sich wesentlich vom Vorgehen bei Nicht-Tumorpatienten. Die Leitlinien empfehlen eine prolongierte, regelhaft über 3 Monate hinausgehende Antikoagulation unter Berücksichtigung des Malignomverlaufes. Alternativ zur parenteralen Gabe
niedermolekularer Heparine stehen nun evidenzbasiert auch orale Faktor-Xa-Inhibitoren für die Initialtherapie und Sekundärprophylaxe zur Verfügung.

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Serie "Vom Biomarker zur Therapie": EGFR

Frank Griesinger

Vor über 10 Jahren hatte man Inhibitoren der Tyrosinkinase (TKI) des Rezeptors für den epidermalen Wachstumsfaktor (EGFR) bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) untersucht und gefunden, dass sie besonders wirksam sind, wenn der Rezeptor auf den Tumorzellen aktivierende Mutationen trägt. Seit der Zulassung des ersten EGFR-TKI Gefitinib ist es daher zwingend erforderlich, bei Patienten mit fortgeschrittenem, d. h. inoperablem NSCLC gleich zu Beginn den Mutationsstatus des  EGFR-Gens – und mittlerweile auch einer ganzen Reihe anderer Gene – zu evaluieren, bevor man mit einer Therapie beginnt. Mutationen im EGFR treten bei einer Reihe mali-gner Tumoren auf; weil sie beim NSCLC besonders bedeutsam sind, wird der Fokus der folgenden Ausführungen darauf liegen.

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Muskelabbau ist ein bedeutender Risikofaktor für onkologische Patienten

Im Gespräch mit Yurdagül Zopf

Krebspatienten sind im Verlaufe ihrer Erkrankung häufig von Mangelernährung und ungewolltem Gewichtsverlust betroffen, insbesondere von einem Abbau an Muskelmasse. Obwohl Muskelabbau die Lebensqualität der Patienten stark einschränkt und mit einer schlechteren Prognose einhergeht, wird er häufig erst spät erkannt und nicht immer angemessen behandelt. Trillium Krebsmedizin sprach mit der Gastroenterologin und Ernährungsmedizinerin Frau Prof. Yurdagül Zopf vom Universitätsklinikum Erlangen über die Ursachen der Sarkopenie, die auch bei stark über-
gewichtigen Patienten zum Tragen kommt, und über wirkungsvolle Maßnahmen zur ernährungstherapeutischen Stabilisierung der Patienten.

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  • Nierenzellkarzinom: Neue Kombinationstherapie mit Checkpoint-Inhibitor und TKI

    Ine Schmale

    Die Kombination aus zielgerichteten und immunonkologisch wirksamen Substanzen ist in verschiedenen  onkologischen Indikationen bereits zum Behandlungsstandard avanciert. Beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) kann durch die Kombination aus dem Checkpoint-Inhibitor Avelumab (Bavencio®) und dem Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Axitinib (Inlyta®) ein längeres medianes progressionsfreies Überleben (mPFS) im Vergleich zum bisherigen Therapiestandard Sunitinib erreicht werden. Dies führte kürzlich zur EU-Zulassung für die Kombination, wodurch die Sunitinib-Ära beim RCC endgültig besiegelt wurde.

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  • ALK-positives NSCLC: Next-Generation-TKI Brigatinib bevorzugte Option für die Zweitlinie

    Claudia Schöllmann

    Beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), insbesondere beim Adenokarzinom, ist eine molekular getriebene Therapiestrategie bereits heute in breitem Umfang möglich. Eine Vielzahl von Treiberalterationen wie die ALK-Translokation können zielgerichtet angegangen werden. Dabei punkten ALK-spezifische Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) der nächsten Generation mit hohen Ansprechraten und einer deutlich verlängerten progressionsfreien Zeit im Vergleich zum Erstgenerations-TKI Crizotinib.

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Veranstaltungskalender

19.–22.02.2020, Berlin
34. Deutscher Krebskongress
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18.–19.03.2020, Berlin
DGHO-Frühjahrstagung
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18.–20.03.2020, Barcelona (Spanien)
European Breast Cancer Conference (EBCC 12)
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20.–24.03.2020, Amsterdam (Niederlande)
35th Annual European Association of Urology Congress
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25.–28.03.2020, Leipzig
61. Kongress der DGP – Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
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  • Schwerpunkt Hodgkin-Lymphom
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