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Newsletter Trillium Krebsmedizin 1/2018

Beim ASH-Kongress im Dezember 2017 in Atlanta wurden zukunftsweisende Therapieoptionen zur chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) präsentiert. Primäres Ziel auch bei der CLL: Verschwinden der minimalen Resterkrankung.

Ebenfalls beim ASH zeigte sich, dass bei Non-Hodgkin-Lymphomen Immuntherapien auf dem Vormarsch sind. Immuntherapie in Non-Hodgkin-Lymphomen: Vom Antikörper bis zur „maßgeschneiderten“ Gentherapie

Ein aktuelles und in der Öffentlichkeit stark diskutiertes Thema:
Methadon bei Krebs: Nur ein starkes Analgetikum, oder auch wirksam gegen den Tumor?

Ausgewählte Verbands- und Pharmanachrichten.

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Primäres Ziel auch bei der CLL: Verschwinden der minimalen Resterkrankung

Stephan Stilgenbauer

Eines der wichtigsten Ziele der Therapie bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) ist mittlerweile die Eradikation einer detektierbaren minimalen Resterkrankung (MRD), weil der Patient dann eine deutlich bessere langfristige Prognose hat. Folgerichtig war bei den meisten bei der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) im Dezember 2017 in Atlanta vorgestellten klinischen CLL-Studien die MRD-Negativität der zentrale Zielparameter.

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Immuntherapie in Non-Hodgkin-Lymphomen: Vom Antikörper bis zur „maßgeschneiderten“ Gentherapie

Martin Dreyling

Ein Großteil der Neuentwicklungen in der Lymphom-Therapie besteht aus Immuntherapien, darunter Antikörper, zielgerichtete Therapien, Antikörper-Toxin-Konjugate und autologe T-Zellen mit maßgeschneiderten Antigen-Rezeptoren. Zu all diesen Ansätzen wurden beim ASH-Kongress viele spannende Neuigkeiten präsentiert.

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Methadon bei Krebs: Nur ein starkes Analgetikum, oder auch wirksam gegen den Tumor?

Das starke Schmerzmittel Methadon ist durch präklinische Versuche einer Chemikerin in die Diskussion als Anti-Krebs-Mittel gekommen. Wissenschaftliche Evidenz gibt es keine, wie bei einer Veranstaltung des Krebszentrums München deutlich wurde!

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NSCLC: Immuntherapie und TKI mit überzeugenden Phase-III-Daten

Die Therapielandschaft beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ist in den letzten Jahren in steter Bewegung. Das ist sorgfältig geplanten Phase-III-Studien geschuldet, in denen sowohl Immuncheckpoint-Inhibitoren wie der PD-L1-Antikörper Durvalumab als auch zielgerichtete Inhibitoren zellulärer Strukturen wie etwa der EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor Osimertinib Schritt für Schritt die Prognose der Patienten verbessern.

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  • Urothelkarzinom und NSCLC: PD-L1-Blockade erweitert Therapiespektrum

    Für Patienten mit fortgeschrittenem Urothelkarzinom (mUC) und nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) bietet die Immuntherapie mittels PD-L1-Blockade neue Chancen. Der Checkpoint-Inhibitor Atezolizumab konnte sowohl in der Erstlinie beim mUC als auch nach platinbasierter Chemotherapie beim NSCLC die Prognose der Patienten verbessern, die auf die Therapie ansprachen. In beiden Indikationen profitierten auch Patienten von der Behandlung, deren Tumoren keine PD-L1-Expression aufwiesen.

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  • Multiples Myelom: Triplets als neuer Therapiestandard im Rezidiv

    Die Therapielandschaft beim Multiplen Myelom hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Neben Immunmodulatoren (z. B. Lenalidomid) und Proteasom-Inhibitoren (z. B. Bortezomib) stehen heute auch monoklonale Antikörper wie der Anti-CD38-Antikörper Daratumumab zur Verfügung. Die Zugabe von Daratumumab zu Lenalidomid bzw. zu Bortezomib (jeweils in Kombination mit Dexamethason) verlängerte das progressionsfreie Überleben und verbesserte die Ansprechraten bei Patienten mit Multiplem Myelom in der Rezidivsituation; zudem erreichten mehr Patienten MRD-Negativität.

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