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Ende Juni erscheint die Printausgabe von Trillium Diagnostik 2/2019. Mit unserem Newsletter können Sie bereits vorab ausgewählte Fachartikel und Meldungen lesen.

Immun-Checkpoint-Inhibitoren bei Darmkrebs: Erfolg (nur) bei hoher Mutationslast?

Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der digitalen Pathologie:
  Auf dem Sprung in die Routine?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Rationelle Labordiagnostik



Ausgewählte Mitteilungen unserer Partnerverbände

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Redaktionsteam von Trillium Diagnostik.



Immun-Checkpoint-Inhibitoren bei Darmkrebs: Erfolg (nur) bei hoher Mutationslast?

Eva Krieghoff-Henning

Bei Versagen der Erstlinientherapie werden in der AWMF-Leitlinie „Kolorektales Karzinom“ Checkpoint-Inhibitoren bei Mikrosatelliten-instabilen Tumoren als potentielle Behandlung erwähnt, die jedoch in Deutschland noch nicht zugelassen ist. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte die Immuntherapie auch bei Mikrosatelliten-stabilen Tumoren eingesetzt werden.

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Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der digitalen Pathologie: Auf dem Sprung in die Routine?

Volker Bruns und Carol Geppert

Die digitale Pathologie zählt zu den Vorreitern der angewandten Künstlichen Intelligenz. Insbesondere mehrschichtige Neuronale Netze befinden sich als Diagnoseassistenzsysteme auf dem Sprung in die Routine. Eine der noch zu überwindenden Hürden ist der Black-Box-Charakter der Algorithmen; sie lassen eine Nachvollziehbarkeit der Vorhersagen nicht ohne weiteres zu und stoßen bei Medizinern deshalb auf Skepsis. Ergebnisse des derzeit sehr aktiven Forschungsfeldes „erklärbare KI“ sollen auch der KI-Forschung in der Histopathologie zugutekommen.

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Rationelle Labordiagnostik

Martin Raithel, A. Roßmeißl, V. Rödl, H. Risse und P. Konturek

Pathologische Reaktionen auf Lebensmittel können in Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) ohne spezifische Beteiligung des Immunsystems und immunologisch vermittelte Nahrungsmittelallergien (NMA) unterteilt werden. Für die Diagnostik steht eine Vielzahl von In-vivo- und In-vitro-Tests zur Verfügung.

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1. Onkologisches Symposium 2019: Vom Biomarker zur Therapieempfehlung

Krebs ist ein komplexes Krankheitsgeschehen, das die interdisziplinäre Zusammenarbeit von klinisch tätigen Onkologen und Hämatologen sowie Pathologen, Labormedizinern, Humangenetikern bis hin zu Molekularbiologen und Bioinformatikern erfordert. Dieser Vielfalt an Fächern trägt die Symposiumsreihe „Vom Biomarker zur Therapieempfehlung“ Rechnung, die am 15. November 2019 in den Vortragsräumen des Münchner Leukämielabors startet.
Personalisierte Krebstherapien orientieren sich vor allem an molekularen Charakteristika von Tumoren. Im Zentrum steht die Untersuchung von Biomarkern im Gewebe oder Blut. Ihr Nachweis entscheidet über die Wahl des rich­tigen Medikaments zum richtigen Zeitpunkt, erlaubt Rückschlüsse auf den voraussichtlichen Krankheitsverlauf und macht gegebenenfalls Aussagen über die genetische Disposition des Patienten.
Renommierte Experten präsentieren in drei interaktiven Blöcken aktuelle Themen der onkologischen Diagnostik und stellen sich in Podiumsdiskussionen den Fachfragen des Auditoriums.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.https://www.trillium.de/typo3/#_msocom_1


Ausgewählte Mitteilungen unserer Partnerverbände.

  • Der VDGH hat auf seiner Mitgliederversammlung im Mai in Berlin seinen Vorstand neu gewählt und bezieht Stellung zur steuerlichen Forschungsförderung.

  • Die SULM lädt bereits jetzt zum 6. Swiss MedLab-Kongress, der Schweizer Labor-Olympiade, im Juni 2020 in Bern ein.

  • Das DIW-MTA berichtet über die Weiterentwicklung seiner Plattform www.fortbildung-zertifikat.de.

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