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Der Trillium-Verlag steht für hochwertigen Fachjournalismus in der Medizin

Mit seinen beiden Zeitschriften Trillium Diagnostik (TD) und Trillium Krebsmedizin (TK) setzt sich der Trillium-Verlag für eine fundierte Berichterstattung über aktuelle Entwicklungen in Diagnostik und Therapie ein. Dabei berücksichtigen wir vor allem Themen von interdisziplinärer Bedeutung und versuchen, auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu darzustellen.

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  • NEU! Trillium Immunologie!

    Erscheinungstermin pünktlich zum 50. Jubiläum der Deutschen Gesellschaft für Immunologie am 12. September 2017


NEU! News auf Trillium.de!

Lesen Sie Online neueste Nachrichten, bevor sie in der Printausgabe erschienen sind!

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Diagnostik

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Krebsmedizin

Aktuelle Mitteilungen aus Trillium Immunologie


Online Stellenmarkt für die Laboratoriumsmedizin und Industrie!


CME-zertifizierte Fortbildung jetzt auch online!

In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildungspunkte im Rahmen der Fortbildungsverpflichtung zu erwerben. Außerdem bietet Ihnen unser Portal kostenlos zertifizierte Themen zur Weiterbildung an.

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Der Trillium Verlag stellt als einziger deutschsprachiger Anbieter Test- und Systemübersichten aus dem gesamten Bereich der In-vitro-Diagnostik online zur Verfügung.

Sie erhalten in nur wenigen Klicks eine objektive Gegenüberstellung redaktionell aufwändig aufbereiteter Informationen der einschlägigen Anbieter.

Es stehen bereits über 70 Test- und Systemübersichten online!

NEU! Modulare und integrierte Komplettsysteme für die Nukleinsäuretestung

Vollautomation im NAT-Labor

Die Molekulardiagnostik ist anderen Routinebereichen in puncto Vollautomation ebenbürtig geworden. Modulare Batch-Analyzer eignen sich weiterhin besonders gut für die Bearbeitung großer Screening-Serien. Trotzdem ist ein Trend in Richtung integrierter Systeme, die auch Eilproben abarbeiten können, unübersehbar.

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Aktuelle Printausgaben


Aktuelle Ausgaben online verfügbar

Trillium Diagnostik Heft 1/2017

In einfachen Worten

„Sie sind Arzt? Toll! Was für einer denn?" „Laborarzt." „Ach nee? Was macht der denn so?"

Jeder weiß, was ein Chirurg oder Internist „so macht", und selbst den Pathologen glauben viele aus Fernseh­krimis noch ganz gut einschätzen zu können (auch wenn diese Einschätzung meist falsch ist), doch beim Laborarzt müssen sie passen.

Diese Unwissenheit ist für die Wertschätzung des Berufs natürlich schädlich, aber wie soll man dagegen ankämpfen? Sagt man „Ich mache Blutuntersuchungen", dann ist das zwar plakativ, aber auch irgendwie falsch (das machen ja eher die MTAs). Und erzählt man etwas von Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle oder PCR, PCT und POCT, dann kann man damit rechnen, bald keine Zuhörer mehr zu haben.

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Trillium Krebsmedizin Heft 2/2017

Diagnostik des Prostatakarzinoms: Evidenz-basiert Schritt für Schritt voran

Der Schwerpunkt im vorliegenden Heft von Trillium Krebsmedizin enthält Beiträge zur Früherkennung, zur bildgebenden Diagnostik (Kernspintomografie und PET), zu den Grenzen der lokalen Therapie beim fortgeschrittenen sowie zur Chemohormontherapie beim metastasierten Prostatakarzinom. Ich will hier keine Inhaltsangaben der Artikel geben, die Sie selbst lesen können, sondern die Gelegenheit nutzen, anlässlich einer aktuell erschienenen Untersuchung einen Blick auf das Dilemma zu werfen, mit dem wir uns bei diesem Tumor seit Jahrzehnten konfrontiert sehen: Die Früherkennung – in der Onkologie eigentlich das primäre Ziel, weil sich die Tumoren dann am ehesten kurativ behandeln lassen – droht beim Prostatakarzinom über das Ziel hinauszuschießen.
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Dialysestation in Afrin, Syrien

Der Trillium-Verlag unterstützt eine Dialysestation in Afrin/Syrien, ein Projekt des Asylhelferkreis Grafrath.

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Neu: Dachverband Ärztlicher Diagnostikfächer

Am 1. Juni 2017 wurde in Berlin der Dachverband der ärztlichen Diagnostikfächer (DVÄD) gegründet, der die Berufsverbände der Fachgebiete Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Laboratoriumsmedizin sowie Mikrobiologie inkl. Virologie und Infektionsepidemiologie vertritt. Der neue Verband geht aus der Arbeitsgemeinschaft Ärztlicher Methodenfächer (AGMF) hervor, die zuvor bereits zehn Jahre lang die interne Abstimmung zwischen den fünf beteilig­ten Disziplinen koordiniert hat. 


Positionen zur Bundestagswahl

In Vorbereitung auf die Bundestagswahl 2017 haben die in Arbeitsgruppen organisierten Experten von BIO Deutschland Positionen zu verschiedenen Themen erstellt und vorhandene Positionen aktualisiert. Biotechnologie ist eine Spitzen­technologie mit großem Potenzial; dies wird auch von der Bundesregierung anerkannt: Sie schlug kürzlich die Aufstellung einer Biotechnologie-Agenda – in Analogie zur Digitalen Agenda – vor, die alle Ministerien mit Kompetenzen in diesem Bereich einbindet. 

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Ausschreibung des Preises für Biochemische Analytik

Für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der biochemischen und molekularen Analytik verleiht die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriums­medizin e. V. 2017 den Preis BIOCHEMISCHE ANALYTIK (gestiftet von der Firma Sarstedt).

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Alinity – ein neues Automationskonzept von Abbott

Einen Tag nach dem Welttag des Labors am 24.04.2017 fand unter der Leitung von Prof. Karl Lackner, Universität Mainz, in Frankfurt eine Presseveranstaltung statt, bei der aktuelle Herausforderungen der Labordiagnostik und ein innovatives Automationskonzept (Alinity; Abbott) vorgestellt wurden. 

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AKB – Arbeitskreis Biologie der B-Lymphozyten

Sprecher: Jürgen Wienands (Göttingen) und Marta Rizzi (Freiburg)

Der Arbeitskreis zur „Biologie der B-Lymphozyten“ wurde ursprünglich im Frühjahr 2003 als Forschungsschwerpunkt mit Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geplant. Wenngleich eine finanzielle Förderung zunächst ausblieb, war das Echo auf die Initiative groß und rasch wuchs die Zahl der Mitglieder im neu gegründeten Arbeitskreis. Mittlerweile besteht der Arbeitskreis aus über 140 Mitgliedern, die zu einem jährlichen B-Zell-Forum zusammenkommen, das inzwischen über die deutsche Landesgrenze hinweg bekannt ist. Regelmäßig können Gäste aus Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der Schweiz, der Tschechischen Republik und sogar aus den USA und Afrika begrüßt werden. Zentrale Ziele des Arbeitskreises sind die Etablierung und Koordination kooperativer Netzwerke zur Erforschung der B-Zell-Immunologie und ihrer klinischen Bedeutung für die Diagnose und Therapie B-Zell-assoziierter Krankheiten. Die ursprüngliche Idee einer nationalen Förderung der B-Zell-Immunologie wurde mit der Einrichtung des Sonderforschungsbereichs TRR130 mit den Standorten Erlangen, Berlin, Freiburg und Göttingen ebenfalls erreicht. Sprecher ist Lars Nitschke, Erlangen.


AKS – Arbeitskreis Signaltransduktion

Der AKS mit heute 71 Mitgliedern versteht sich als Forum für alle, die an Signalkaskaden von der Rezeptoren- Stimulation bis zur Genregulation im Immunsystem interessiert sind. Die konstituierende Sitzung fand 1995 auf der Jahrestagung in Wien statt. Initiator und 1. Sprecher war Ottmar Janßen. Seit 1996 nimmt der AKS aktiv an der Ausgestaltung der Jahrestagungen und Schulen teil. Mit Gleichgesinnten anderer deutscher Fachverbände wurde 1998 die Gesellschaft für Signaltransduktion (http://www.sigtrans.de) gegründet, die jährlich ein interdisziplinäres Meeting mit dem Motto „Signal Transduction – Receptors, Mediators and Genes“ veranstaltet.


Positives CHMP-Votum für Inotuzumab Ozogamicin bei ALL

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) erteilte am 

21. April 2017 ein positives Votum für das Antikörper-Toxin-Konjugat Inotuzumab Ozogamicin als Monotherapie für die Behandlung von Erwachsenen mit rezidivierter oder refraktärer CD22-positiver akuter lymphatischer Leukämie (ALL) von B-Vorläuferzellen. Erwachsene Patienten mit Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) rezidivierter oder refraktärer B-Vorläufer-ALL sollten vorher erfolglos mit mindestens einem Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) behandelt worden sein.


EU-Zulassung für Nivolumab beim SCCHN in der Zweitlinie

Im April 2017 erteilte die Europäische Kommission eine Zulassungserweiterung für Nivolumab (Opdivo®) als Monotherapie zur Behandlung des Plattenepithelkarzinoms des Kopf-Hals-Bereichs (SCCHN) bei Erwachsenen, die während oder nach einer platinbasierten Therapie progredient sind. In einer Phase-III-Studie hatte der PD-1-Antikörper das Gesamtüberleben bei solchen Patienten signifikant verbessert. 


Dabrafenib/Trametinib bei BRAF-mutiertem NSCLC zugelassen

Ende März 2017 wurde die Zulassung der Kombination aus Dabrafenib (Tafinlar®) und Trametinib (Mekinist®) auf die Behandlung erwachsener Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit einer BRAF-V600-Mutation erweitert.


FDA lässt Regorafenib beim HCC zu

Die US-amerikanische Food and Drug Administration hat Regorafenib (Stivarga®) zur Zweitlinienbehandlung des hepatozellulären Karzinoms zugelassen. Das beruht auf den Ergebnissen der RESORCE-Studie, in der Regorafenib das Gesamtüberleben von mit Sorafenib vorbehandelten Patienten signifikant gegenüber Placebo verlängern konnte.


PET/CT künftig als Kassenleistung bei Kopf-Hals-Tumoren zugelassen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Kombination aus Positronen-Emissions-Tomografie und Computertomografie (PET/CT) zur Untersuchung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren als Kassenleistung genehmigt.


Kompetenznetzwerk für seltene Erkrankungen gegründet

Zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit unklaren Diagnosen und seltenen Erkrankungen wird künftig ein Verbund von Universitätskliniken, der Patientenorganisation Achse und gesetzlicher Krankenkassen im Rahmen eines neuen Kompetenznetzwerks den von 2009 bis 2013 erarbeiteten Nationalen Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen („NAMSE“) umsetzen. „TRANSLATE-NAMSE“ wird mit ca. 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (http://www.namse.de). 


Kompetenznetzwerk für seltene Erkrankungen gegründet

Zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit unklaren Diagnosen und seltenen Erkrankungen wird künftig ein Verbund von Universitätskliniken, der Patientenorganisation Achse und gesetzlicher Krankenkassen im Rahmen eines neuen Kompetenznetzwerks den von 2009 bis 2013 erarbeiteten Nationalen Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen („NAMSE“) umsetzen. „TRANSLATE-NAMSE“ wird mit ca. 13,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (http://www.namse.de).