
Der Trillium-Report (gegr. 2003) ist das einzige deutsche Fachmagazin für Innovationsmanagement in der Medizin. Er erscheint vierteljährlich. Aktuelle Rubriken sind Management & IT, Medizintechnik, Molekulare Medizin, in vitro Diagnostik und Verbände & Tagungen. Mehr zum Hintergrund der Zeitschrift finden Sie bei Wikipedia und im Menü.
Ausgewählte Artikel stehen jeweils kurz nach dem Erscheinen jeder Ausgabe als pdf kostenlos im Archiv zur Verfügung, frühere Ausgaben sind komplett herunterzuladen. Einzelne Hefte können zum Preis von 9,20 Euro bestellt werden, ein Jahresabonnement kostet 32 Euro, für Sammelabonnoments von Verbänden, Bibliotheken, Firmen etc. gibt es günstige Sonderkonditionen.
Alle Preisangaben verstehen sich zuzügl. Umsatzsteuer und Versandkosten.

Nach 2 x 7 Jahren hat es uns ebenso wie Marylin Monroe in ihrer berühmter Filmkommödie in den Fingern gejuckt, einmal alles gründlich umzukrempeln: Die ersten sieben Jahre hieß unsere Zeitschrift ja LaborManagement Aktuell, 2003 wurde sie in Trillium-Report umbenannt und nun ist es 2010 an der Zeit, über Form und Inhalt nachzudenken.
So starten wir mit einem neuen Äußeren ins nächste Jahrzehnt: Gebunden statt geheftet, umfangreicher in der Seitenzahl und großzügiger im Schriftbild. Wir hoffen im neuen Kleid auf weiteren Auftrieb, auf eine Art Monroe-Effekt. So nennt man den Luftzug, der manchmal ganz überraschend an Hochhausfassaden auftritt.
Genau so einen unerwarteten "Aufwind" erleben wir tatsächlich gerade – trotz aller Krisenmeldungen aus der Medienbranche. Der jüngste PEJ-Bericht (Project for Excellence in Journalism) fiel katastrophal aus: 2009 verschwanden in den USA 5.900 Redakteursstellen, entsprechend geringer wurde die journalistische Qualität, und die Auflagen gingen um 11% zurück. Die Lage hierzulande ist nicht besser.
Wir glauben, dass es gerade in schlechten Zeiten wichtig ist, die Qualität hoch zu halten, und deshalb haben wir in den letzten sieben Jahren nicht abgebaut, sondern unsere Redaktion verstärkt. Steigende Auflage, mehr Seiten, deutlich mehr Abonnenten und auch mehr Werbeeinnahmen bestätigen uns darin, weiterhin vor allem auf journalistische Qualität zu setzen.
Unsere Ehrenabonnenten, die jeden Trillium-Report ausführlich bewerten, gaben interessanterweise vor allem den vergleichenden Produktübersichten hervorragende Noten zwischen etwa 1,5 und 2,2; selbst journalistische Aushängeschilder wie Panorama und Titelgeschichte schnitten manchmal schlechter ab. Wir haben daraus die Konsequenz gezogen, die Zahl der Übersichten zu erhöhen.
In der ersten Ausgabe 2010 finden Sie vier davon in unterschiedlichen Formaten: Krankenhausinformationssysteme, Probenverteiler für das Hochdurchsatzlabor, Inokulationsroboter für die Mikrobiologie und Testkits für die Bestimmung von Noroviren. Wir sind gespannt, ob dieser Aufwand den Aufwind weiter fördert.